Danke, MAG ELF (Jugendamt) und Wohnungskommission!
Wie wir soeben erfahren haben, bekommt Angelika M. - hoffentlich ziemlich rasch - eine neue Wohnung: "Wohnungskommission", Bürgermeister & Co vor den Vorhang!
Hauptverantwortlich für dieses "Weihnachtsgeschenk": eine ganz bestimmte Mitarbeiterin des Amtes für Jugend und Familie (MA 11), eine wunderbar hilfsbereite Frau J. von der Mag Elf Arnethgasse, ihre (uns noch namentlch unbekannten) Vorgesetzten und "Wiener Wohnen" (MA 50).

Bild: das Amt für Jugend und Familie (MAG ELF) in 1160 Wien, Arnethgasse. Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes inspizierte die saubere, aufgräumte Wohnung des neuen "Sozialfalles" und stellte mit Überraschung fest, dass dort weder Punks noch Tütenraucher oder Wodkatriner ihr Unwesen treiben. Scherz beiseite: was die "Jugendämter" & Co. heute erleben, das kennt Angelika M. gar nicht. Die eher "spiessige" Nicht - Punkerin ("Pankahyttn her!") ist indes typisch für die rasch zunehmenden und aktuellen Schicksale der "Neuen Armut": bieder und naiver als Migrantenprofis, altgediente "Gruft- und Häfenprofis" oder herkömmliche "Sozialschmarotzer", fallen zehntausende Österreicher ohne "Arigona - Schmäh" - von den Medien und "Licht ins Dunkel" unbeachtet - durch den Rost des Sozialsystems.
Inzwischen hat Angelika M. ihre kleine Tochter in der Wiener "Semmelweisklinik" gesund, aber etwas zu klein - sie wird schon noch wachsen! - zur Welt gebracht. Die Mama muss zwar noch einige Zeit im gefürchteten Obdachlosenasyl "Kastanienalle" durchhalten, aber das schafft die tüchtige Lady mit links. In diesem Fall investiert der "Sozialstaat" sogar in seine eigene Zukunft: Angelika M. wird wieder arbeiten, eine kleine Familie haben und ganz sicher ihren Strom und ihre Mieten zahlen.
Danke, Mag Elf, Danke "Wohnungskommission"!
Danke, Stadt Wien: und Danke, Frau J. vom Jugendamt Arnethgasse, und vor allem: Danke, "Wohnungskommission".
Hauptverantwortlich für dieses "Weihnachtsgeschenk": eine ganz bestimmte Mitarbeiterin des Amtes für Jugend und Familie (MA 11), eine wunderbar hilfsbereite Frau J. von der Mag Elf Arnethgasse, ihre (uns noch namentlch unbekannten) Vorgesetzten und "Wiener Wohnen" (MA 50).

Bild: das Amt für Jugend und Familie (MAG ELF) in 1160 Wien, Arnethgasse. Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes inspizierte die saubere, aufgräumte Wohnung des neuen "Sozialfalles" und stellte mit Überraschung fest, dass dort weder Punks noch Tütenraucher oder Wodkatriner ihr Unwesen treiben. Scherz beiseite: was die "Jugendämter" & Co. heute erleben, das kennt Angelika M. gar nicht. Die eher "spiessige" Nicht - Punkerin ("Pankahyttn her!") ist indes typisch für die rasch zunehmenden und aktuellen Schicksale der "Neuen Armut": bieder und naiver als Migrantenprofis, altgediente "Gruft- und Häfenprofis" oder herkömmliche "Sozialschmarotzer", fallen zehntausende Österreicher ohne "Arigona - Schmäh" - von den Medien und "Licht ins Dunkel" unbeachtet - durch den Rost des Sozialsystems.
Inzwischen hat Angelika M. ihre kleine Tochter in der Wiener "Semmelweisklinik" gesund, aber etwas zu klein - sie wird schon noch wachsen! - zur Welt gebracht. Die Mama muss zwar noch einige Zeit im gefürchteten Obdachlosenasyl "Kastanienalle" durchhalten, aber das schafft die tüchtige Lady mit links. In diesem Fall investiert der "Sozialstaat" sogar in seine eigene Zukunft: Angelika M. wird wieder arbeiten, eine kleine Familie haben und ganz sicher ihren Strom und ihre Mieten zahlen.
Danke, Mag Elf, Danke "Wohnungskommission"!
Danke, Stadt Wien: und Danke, Frau J. vom Jugendamt Arnethgasse, und vor allem: Danke, "Wohnungskommission".
hartensteynreport - 20. Dez, 17:24
- 0 Trackbacks

Trackback URL:
http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4551046/modTrackback