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    <dc:publisher>hartensteynreport</dc:publisher>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    <dc:date>2008-02-29T19:10:21Z</dc:date>
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    <title>hartensteyn</title>
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  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4683323/">
    <title>Fiona und KHG: in der österreichischen Bevölkerung verhasst und unbeliebt!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4683323/</link>
    <description>&lt;b&gt;Schickeria - Ikone &quot;Fiona&quot;, Julius Meinl und KHG sind jetzt in der österreichischen Bevölkerung noch verhasster als Hannes Androsch, Ronny Pecik oder Georg Stumpf, so eine aktuelle Umfrage, die von der Gratiszeitung &quot;Heute&quot; und der bekannten PR - Agentur Pleon Publico initiiert wurde. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Strafverfahren gegen den &quot;Julius - Meinl - Freund&quot; KHG und seine Kumpanen erst langsam und mühsam anlaufen, haben die Wiener Gratiszeitung &quot;Heute&quot; und die PR - Agentur Pleon Publico rasant zugeschlagen: Eine von beiden Investoren in Auftrag gegebene Umfrage spiegelt exakt die Stimmung der &quot;Bevölkerung&quot; wider: während der &quot;Opernball - Kasperl&quot; Richard Lugner als Clown, Selbstdarsteller und Looser - er ist längst pleite und auch privat am Sand - Sympathien genießt, ist die von den Fellner - Hetzblättern &quot;NEWS&quot; und &quot;Österreich&quot; hochgejubelte &quot;Kitzbühel - Society&quot; rund um Fiona auf der unteren Skala angelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;fiona&quot; width=&quot;273&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/fiona.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Seitenblicke - Dauerstar&quot; Fiona: Die Gattin des in den Meinl - Bank - Skandal verwickelten österreichischen Ex - Finanzministers Karlheinz Grasser (&quot;KHG&quot;) verjubelt in Kitzbühel 60.000 Euro pro Nacht, während ein Drittel der österreichischen Bevölkerung unter die Armutsgrenze abrutscht. Inzwischen ist &quot;Fiona&quot; in der Bevölkerung noch verhasster als &quot;Mausi Lugner&quot;.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Ex - Millionärsgattin &quot;Mausi&quot; bei &quot;Prolos&quot; nach wie vor Sympathiewerte einheimst - unter anderem wegen ihres erotisch ansprechenden Hanges zum Halbweltlook - kommt die präpotente &quot;Kristallady&quot; Fiona bei der Bevölkerung nicht an. Auch die Verwicklung der &quot;Grassers&quot; in den Meinl - Bank - Skandal (MEL) ist zu öffentlich geworden und hat auch Fiona geschadet, so die Pleon - Publico - Bosse in einem Interview mit der Wiener Tageszeitung &quot;Der Standard&quot;. Verhasst wie Hannes Androsch, Josef Taus oder Niki Lauda - Fiona ist auf der unteren Skala angelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die präpotente Seitenblicke - Ikone &quot;Fiona&quot;, die sich gern Fiona Swarowski (eig: Swarovski) nennt, in Wahrheit aber eigentlich Fiona Pacifico Griffini-Grasser heisst, gilt neben ihrem schleimig - aalglatten &quot;Göttergatten&quot; KHG als neuer Super - Kotzbrocken in Österreich. Nur eine kleine Schicht gut informierter Österreicher nannte in der von der Pleon Publico finanzierten Umfrage die drei wichtigsten &quot;Finanzjongleure&quot; Österreichs als ähnlich unbeliebt wie Fiona: nämlich die milliadenschweren Wirtschaftsverbrecher Georg Stumpf, Ronny Pecik und Mirko Kovats. Die meisten nur B / C - Schicht - Medien lesenden Österreicher, die sich &quot;mit der Wirtschaft&quot; nicht so gut auskennen (Umfragedetail), können mit den Namen Ronny Pecik, Georg Stumpf oder Mirko Kovats natürlich nichts anfangen. Sie kennen aus den Medien nur Anna Netrebko, Niki Lauda oder eben &quot;Fiona&quot;. Auch Niki Lauda kommt übrigens nicht gut weg: der Luftlinien - Dauerpleitier hat sich u.a. mit dem Wirtschaftsverbrecher Mirko Kovats eingelassen und beim sog. &quot;Unaxis - Oerlikon - Deal&quot; Millionen mitverdient. Während österreichische Medien und Agenturen &quot;Niki&quot; nach wie vor hochjubeln bzw. für ihre Zwecke einsetzen, ist die österreichische A - Schicht, so die Pleon Publico, bereits bessser über das &quot;wahre Gesicht&quot; der Ex - Rennfahrerlegende informiert.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T18:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4551046/">
    <title>Danke, MAG ELF (Jugendamt) und Wohnungskommission!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4551046/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wie wir soeben erfahren haben&lt;/b&gt;, bekommt Angelika M. - hoffentlich ziemlich rasch - eine neue Wohnung: &quot;Wohnungskommission&quot;, Bürgermeister &amp; Co vor den Vorhang! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverantwortlich für dieses &quot;Weihnachtsgeschenk&quot;: eine ganz bestimmte Mitarbeiterin des Amtes für Jugend und Familie (MA 11), eine wunderbar hilfsbereite Frau J. von der Mag Elf Arnethgasse, ihre (uns noch namentlch unbekannten) Vorgesetzten und &quot;Wiener Wohnen&quot; (MA 50).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;346&quot; alt=&quot;jugendamt-1160&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/jugendamt-1160.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: das Amt für Jugend und Familie (MAG ELF) in 1160 Wien, Arnethgasse. Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes inspizierte die saubere, aufgräumte Wohnung des neuen &quot;Sozialfalles&quot; und stellte mit Überraschung fest, dass dort weder Punks  noch Tütenraucher oder Wodkatriner ihr Unwesen treiben. Scherz beiseite: was die &quot;Jugendämter&quot; &amp; Co. heute erleben, das kennt Angelika M. gar nicht. Die eher &quot;spiessige&quot; Nicht - Punkerin (&quot;Pankahyttn her!&quot;) ist indes typisch für die rasch zunehmenden und aktuellen Schicksale der &quot;Neuen Armut&quot;: bieder und naiver als Migrantenprofis, altgediente &quot;Gruft- und Häfenprofis&quot;  oder herkömmliche &quot;Sozialschmarotzer&quot;, fallen zehntausende Österreicher ohne &quot;Arigona - Schmäh&quot; - von den Medien und &quot;Licht ins Dunkel&quot; unbeachtet -  durch den Rost des Sozialsystems. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inzwischen hat Angelika M. ihre kleine Tochter in der Wiener &quot;Semmelweisklinik&quot; gesund, aber etwas zu klein - sie wird schon noch wachsen! - zur Welt gebracht. &lt;/b&gt;Die Mama muss zwar noch einige Zeit im gefürchteten Obdachlosenasyl &quot;Kastanienalle&quot; durchhalten, aber das schafft die tüchtige Lady mit links. In diesem Fall investiert der &quot;Sozialstaat&quot; sogar in seine eigene Zukunft: Angelika M. wird wieder arbeiten, eine kleine Familie haben und ganz sicher ihren Strom und ihre Mieten zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Danke, Mag Elf, Danke &quot;Wohnungskommission&quot;!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, Stadt Wien: und Danke, Frau J. vom Jugendamt Arnethgasse, und vor allem: Danke, &quot;Wohnungskommission&quot;.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-20T16:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/">
    <title>Blogger helfen Angelika M. - bitte macht mit!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;84&quot; alt=&quot;34811449&quot; width=&quot;119&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/34811449.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;HIER GEHT ES DARUM, einer hochschwangeren, unverschuldet in Not geratenen Frau zu helfen, die dieser Tage in Wien delogiert wird und trotzdem von der Gemeinde Wien  -  völlig unverständlicherweise, siehe &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Hauptbeitrag &lt;/a&gt; -  &lt;i&gt;keine &lt;/i&gt;kleine &quot;Notfallswohnung&quot; bekommt, weil sie von der sog. &quot;Wohnungskommission&quot; abgelehnt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollen ganz gewiss nicht unqualifizierte Angriffe gegen die &quot;Wohnungskommission&quot; oder &quot;Wiener Wohnen&quot; (MA 50) stattfinden und schon gar nicht gegen die Menschen, die dort engagiert und mühsam genug ihre Arbeit machen. Hier geht es nur darum, zu helfen, &lt;i&gt;aber auch darum&lt;/i&gt;, eine grundsätzliche Diskussion zu diesem Thema in Gang zu bringen, wie sie z.B. bereits früher schon mal von unseren Journalistenkollegen vom &quot;&lt;a href=&quot;http://www.augustin.or.at/index.php?art_id=941&quot;&gt;Augustin&lt;/a&gt;&quot; losgetreten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau ist arbeitsfähig und arbeitswillig, sie hat sich lediglich geweigert, ihr so lange ersehntes erstes Kind abzutreiben. Sie ist schon 36 und liebt das kleine Wesen - ihre Tochter - über alles. Von Sozialhilfe - Profis wurde der dummerweise überkorrekten und anständigen - etwas naiven? - Frau geraten: &quot;Laß das Kind wegmachen und hau&apos; di dann mit an Ausländer in a Gemeindewohnung!&quot;. Tja, dieser &quot;Sozialfall&quot; ist nicht so leicht einzuordnen, typisch Neue Armut, daran gewöhnen sich Sozialarbeiter und Jugendämter erst jetzt (z.B. die wunderbar hilfsbereite Frau J. von der MAG ELF / MA 11 Arnethgasse, die seither ihre schützende Hand über ihrer Klientin hält, siehe Update vom 20. Dezember 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Mietzinsrückstände&quot;, Delogierung und Verarmung diesmal bzw. in diesem Fall ohne Alk, Drogen und bösen Partner: es ist halt wirklich Einiges schiefgelaufen ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ständiger Präsenz am AMS  fand Angelika infolge der Schwangerschaft keinen Arbeitsplatz mehr und kam in einer bereits im April 2006 privat angemieteten Kleinwohnung ab dem Sommer 2007 mit den Mieten in Rückstand. Und darauf ist die gefürchtete &quot;Wohnungskommission&quot; in der Graumanngasse 7 im 15. Wiener Gemeindebezirk (eine Dienststelle der MA 50) - nicht ganz zu unrecht! - allergisch. Die Frau habe, so die &quot;Graumanngasse&quot; in einem Telefonat mit dem Jugendamt (MAG 11), ihre Unverläßlichkeit bewiesen, sie möge es zuerst im &quot;betreuten Wohnen&quot; versuchen. Eine Art Häfn mit Ausgang ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem in diesem Fall: drei Monate lang konnte die betreffende werdende Mutter keine neue kleine Wohnung suchen, weil ihr von diversen Behörden und Hilfsorganisationen - die es zweifellos gut gemeint haben - mitgeteilt wurde, &quot;dass das mit der Sozialen Wohnungsvergabe&quot; schon klappen werde. Irrtum: ein abschlägiger Bescheid, neuerliche Vorsprache in der &quot;&lt;a href=&quot;http://szeneblogger.twoday.net/stories/4498157/&quot;&gt;Graumanngasse&lt;/a&gt;&quot;, dann wieder ein abschlägiger Bescheid (siehe Faksimile im hartensteynreport). Die Frau, die dieser Tage delogiert wird, ist völlig verzweifelt, der Strom längst abgedreht, es besteht die Gefahr einer Früh- oder Fehlgeburt: &quot;Wenn mir die Wohnungskommission gleich gesagt hätte, dass sie mich auf die Straße setzen, wäre es besser gewesen, denn dann hätte ich mehr Zeit gehabt, auf dem freien Markt wenigstens ein Elendsquartier zu suchen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte lest zu diesem Thema auch die Meinungen anderer User und die Kommentare von Betroffenen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;232&quot; alt=&quot;132-3257_IMG&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/132-3257_IMG.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Delogierung droht, und das in wenigen Tagen. Die arme Frau kann dzt. sowieso ihr Hab und Gut weder einpacken noch schleppen, im achten Monat kann man sich bekanntlich kaum noch selbst die Schuhbandeln zubinden, und viele Wege kann sie kaum erledigen, weil sie oft todmüde ist und am Ende ihrer Kräfte und weil sie sich wegen der Gefahr einer Frühgeburt schonen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hat, okay, das war ihr Pech, eine ziemlich schlechte Ehe und nicht immer rosige Zeiten hinter sich. &lt;b&gt;Sie war immer pünktlich auf dem Arbeitsamt, seit sie ihre Arbeit verloren hat. Sie hat alle Untersuchungen für den Mutter - Kind - Pass vorbildlich und pünktlich wahrgenommen. Eine verläßliche und gute (werdende) Mutter, die schon dreimal beim BG ihre Zahlungswilligkeit bekundet hat, sie hat nicht vor, den Vermietern ihrer derzeitigen Noch - Wohnung &lt;i&gt;auch nur einen Cent &lt;/i&gt;schuldig zu bleiben.&lt;/b&gt; Diese haben jedoch die Ratenvereinbarung gnadenlos abgelehnt und delogieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bezieht seit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes seit Monaten nur noch Sozialhilfe und hat kaum zu essen. Das klingt in einer Stadt, in der sich die Gourmets überlegen, welche Trüffeln man im Steirereck bestellen soll, natürlich futchtbar lustig und erinnert an einen Licht - ins - Dunkel - Schmäh. Aber es ist die Wahrheit. In wenigen Tagen wird Angelika M. trotz ihrer Schwangerschaft im nunmehr achten Monat delogiert und landet vor Weihnachten und kurz vor der Geburt ihres Kindes auf der Strasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dalai - Lama - Hilfswerk versucht, durch die Schilderung besonders tragischer Einzelfälle in vielfältiger Art &lt;a href=&quot;http://powermarketing.twoday.net/stories/4503364/&quot;&gt;Fundraising &lt;/a&gt;zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;zum Hauptbeitrag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer kann vorübergehend eine kleine Notfallswohnung in Wien zur Verfügung stellen oder mit etwas Kohle aushelfen?&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sagt vor allem auch Eure Meinung. Wir warten immer noch auf Kommentare seitens der Wohnungskommission, seitens des Rathauses. Oder gebt der Frau - besser noch - stillschweigend eine Chance.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-22T11:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/">
    <title>Armut und Elend in Wien: ist die &quot;Soziale Wohnungsvergabe&quot; wirklich ein...</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/</link>
    <description>Worum geht es hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;HIER GEHT ES DARUM, einer hochschwangeren, unverschuldet in Not geratenen Frau zu helfen, die dieser Tage in Wien delogiert wird und trotzdem von der Gemeinde Wien keine kleine &quot;Notfallswohnung&quot; bekommt, weil sie von der sog. &quot;Wohnungskommission&quot; gnadenlos abgelehnt wurde. Für Sozialhelfer, Jugendamt oder Caritas völlig unverständlich - &quot;Schreckenskabinett&quot; Graumanngasse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Delogierung droht: Die arme Frau kann dzt. sowieso ihr Hab und Gut weder einpacken noch schleppen, weil sie sich wegen der Gefahr einer Frühgeburt schonen muss. Die Frau ist anständig, arbeitsam und übrigens, nur so nebenbei, &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; alk- oder drogenabhängig. Sie konnte sich nur, da sie sonst nichts gelernt hat, bis 25. Mai 2007 als Kellnerin durchschlagen und war nur geringfügig beschäftigt. Sie hat keine Mietzinsbeihilfe kassiert, weil sie etwas zu &quot;patschert&quot; war, am Sozialamt danach zu fragen. Und sie steht mit ihrer kleinen Tochter, die im Dezember erwartet wird, allein und auf der Straße da. Ihre Familie lebt in Bayern, auch das sind kleine Leute, die ihr kaum helfen können. In Wien hat sie dzt. keine Verwandten mehr. Bitte helft Angelika M.!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Von der &lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.google.at/search?client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;hl=de&amp;q=wohnungskommission&amp;meta=cr%3DcountryAT&amp;btnG=Google-Suche&quot;&gt;Wohnungskommission&lt;/a&gt; abgelehnt: wie lange wird schwangere, unverschuldet in Not geratene Frau in der Obdachlosigkeit durchhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UPDATE 11-11-07: Auch doktormauthner steigt jetzt in das Thema ein, lese ich gerade bei &lt;a href=&quot;http://forfriends.twoday.net/stories/4432877/&quot;&gt;forfriends&lt;/a&gt;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mag Elf hilft und berät ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall der völlig verzweifelten hochschwangeren und alleinstehenden Frau Angelika M. (Name von der Redaktion geändert) gibt es nach der Ablehnung durch die gefürchtete &quot;&lt;a href=&quot;http://www.google.at/search?client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;hl=de&amp;q=wohnungskommission&amp;meta=cr%3DcountryAT&amp;btnG=Google-Suche&quot;&gt;Wohnungskommission&lt;/a&gt;&quot; auch immer wieder Positives zu berichten: Mit viel Kompetenz und Einfühlungsvermögen wurde Angelika M. bei einer Vorsprache in der Mag Elf (MA 11) beraten: &quot;Wir könnten Ihnen sogar ein Schreiben ausstellen, dass wir eine Wohnungsvergabe befürworten würden&quot; (MA 11 - Beraterin Arnethgasse). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hoffen wir vor allem auf die Frau Landtagsabgeordnete &lt;a href=&quot;http://wien.spoe-frauen.at/online/page.php?P=12988&amp;PHPSESSID=e72a3f58edb37963955f71f8056f5595&quot;&gt;Gabriele Mörk,&lt;/a&gt; die Leiterin der Wohnungskommission (seit 2003 &lt;b&gt;Leiterin der Sozialen Wohnungsvergabe &lt;/b&gt;und Wohnungskommission bei der MA 50). Bitte helfen Sie Angelika M.! Ihre Zielgruppe, Frau Abgeordnete Mörk:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Personen, die unverschuldet und unvorhersehbar ihre bisherige Wohnung verlieren&lt;br /&gt;
und von denen die eigenständige Lösung ihres Wohnungsproblems nicht erwartet&lt;br /&gt;
werden kann.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;346&quot; alt=&quot;jugendamt-1160&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/jugendamt-1160.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: das &quot;Jugendamt&quot; (Amt für Jugend und Familie) in der Arnethgasse im 16. Wiener Gemeindebezirk. Kompetent, geduldig und fast liebevoll bemühen sich die dortigen Menschen um Schwangere und Frauen mit Kleinkindern. Auch Angelika M., die dieser Tage aus einer billigen Einzimmer - Wohnung delogiert wird, kann wieder Hoffnung schöpfen.   Auch bei einer Vorsprache bei &quot;Wohnservice Wien GmbH&quot; in der Rathausstrasse 2 viel Geduld und Rat, aber gegen die &quot;Wohnungskommission&quot; sind auch die dortigen Mitarbeiter, so hört man, recht chancenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hier sollen keineswegs unqualifizierte Angriffe gegen die &quot;Wohnungskommission&quot; oder &quot;Wiener Wohnen&quot; stattfinden und schon gar nicht gegen die Menschen, die dort engagiert und mühsam genug ihre Arbeit machen. Hier geht es darum, zu helfen, aber auch eine grundsätzliche Diskussion zu diesem Thema in Gang zu bringen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So unverständlich die Ablehnung der Wohnungskommission selbst MitarbeiterInnen bei &quot;Wohnservice Wien GmbH&quot; in der Rathausstraße 2 erschien - dort ist Angelika extra mühsam hinmarschiert, weil sie den Tipp bekam, dass es angeblich dort &quot;Notfallswohnungen&quot; geben könne -, so verständlich erscheint die &quot;Ablehnung&quot; Rathaus - Insidern, die uns vertrauliche Backgroundinfos liefern. Denn allzusehr wurde das System offenbar bereits von &quot;Sozialschmarotzern&quot;, Mietnomaden und Sozialhilfe - Abkassierprofis missbraucht: &quot;Es ist sehr schwer geworden, die Spreu vom Weizen zu trennen&quot;, so eine Referentin der &quot;Graumanngasse&quot; im Vieraugengespräch mit dem hartensteynreport (&quot;Bitte nennen Sie nicht meinen Namen, sonst bekomme ich Schwierigkeiten&quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;235&quot; alt=&quot;132-3240_IMG1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/132-3240_IMG1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Ablehnungsbescheid&quot; der Wohnungskommission Graumanngasse für Angelika M&lt;/b&gt;.: die bisher unbescholtene Ex - Kellnerin, die sich selbst am Computer sehr viel beigebracht hat, die aber als Schwangere keine Arbeit findet, fällt als klassischer &quot;Nicht - Sozialamtsprofi&quot; offenbar durch den Rost des Systems. Selbst eine Intervention des sympathischen SP - Bezirksvorsteherstellvertreters &lt;b&gt;Ferdinand Glatzl&lt;/b&gt; war nicht von Erfolg gekrönt: die - nicht zuletzt - durch Profi - Sozialschmarotzer völlig überlastete &quot;Wohnungskommission Graumanngasse&quot; musste hart bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verzweifelt und oft am Ende ihrer Kräfte (&quot;so viel geweint habe ich früher nie, ich bin ja auch noch nie schwanger gewesen und in der Schwangerschaft delogiert worden&quot;) setzt Angelika alles daran, ihr zu kleines und etwas zu leichtes Mädchen (1440 Gramm) gesund zur Welt zu bringen: &quot;Ich freue mich so sehr auf mein erstes Kind, schließlich bin ich schon 36!&quot; (Angelika M.). &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau kommt aus kleinen, aber geregelten Verhältnissen. Und - wer kann heute noch so wunderbar stricken? Für ihre kleine Tochter, die Ende Dezember erwartet wird, hat Angelika M. bereits ganz billig ihre eigenen &quot;Designerklamotten&quot; hergestellt. Zuletzt bei Kerzenlicht, da Wien Energie einige Zeit Gas und Strom abdrehen musste ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;132-3222_IMG&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/132-3222_IMG.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bisherige &quot;Nicht - Sozialfälle&quot; wie unser berühmtes Beispiel Angelika M. (Name von der Redaktion geändert) kennen sich viel zu wenig aus und fallen viel eher &quot;durch den Rost&quot; als die von offenbar ausländerfeindlichen Mitbürgern immer wieder aufs Tapet gebrachten viel zitierten &quot;Profizigeuner&quot;, die den Mercedes ums Eck parken, während die arme, kinderreiche Mutter drei Etagen höher in der &quot;Graumanngasse&quot; rasch und problemlos ihre billige Sozialwohnung bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Problem in diesem Fall&lt;/b&gt;: drei Monate lang konnte die betreffende werdende Mutter keine neue kleine Wohnung suchen, weil ihr von diversen Behörden und Hilfsorganisationen - die es zweifellos gut gemeint haben - mitgeteilt wurde, &quot;dass das mit der &lt;a href=&quot;http://209.85.129.104/search?q=cache:UoRSG_ANnugJ:www.wave-network.org/cmsimages/doku/5_moerkreferat.pdf+gabriele+m%C3%B6rk+soziale+wohnungsvergabe&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=1&amp;gl=at&amp;client=firefox-a&quot;&gt;Sozialen Wohnungsvergabe&lt;/a&gt;&quot; schon klappen werde. Irrtum: ein abschlägiger Bescheid, neuerliche Vorsprache in der &quot;Graumanngasse&quot;, dann wieder ein abschlägiger Bescheid (siehe Faksimile im hartensteynreport). &lt;b&gt;Die Frau, die dieser Tage delogiert wird, ist völlig verzweifelt, der Strom längst abgedreht, es besteht die Gefahr einer Früh- oder Fehlgeburt&lt;/b&gt;: &quot;Wenn mir die Wohnungskommission gleich gesagt hätte, dass sie mich auf die Straße setzen, wäre es besser gewesen, denn dann hätte ich mehr Zeit gehabt, auf dem freien Markt wenigstens ein Elendsquartier zu suchen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eines bleibt: Die freundliche Aufnahme in der &quot;Mag Elf&quot; in der Arnethgasse (Bild) war für Angelika M. auch psychisch wichtig: &quot;Ich habe wieder neue Hoffnung geschöpft&quot;.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-08T13:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4413814/">
    <title>&quot;Die Zweite Sparkasse&quot; - was ist das eigentlich?</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4413814/</link>
    <description>Die Zweite Wiener Vereins-Sparcasse&quot; (kurz: Die Zweite Sparkasse) wurde auf Initiative und mit Mitteln der DIE ERSTE Österreichische Spar-Casse Privatstiftung&quot; gegründet. Sie hilft Menschen, die aufgrund einer schwierigen wirtschaftlichen Situation keinen Zugang zu einem Bankkonto haben, ihre Lebenssituation - zumindest was Bankdienstleistungen betrifft - zu stabilisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Zweite Sparkasse&lt;/b&gt; kooperiert in Wien mit nunmehr sechs Beratungsorganisationen: Zusätzlich zu den &quot;Gründungspartnern&quot; Schuldnerberatung und Caritas vermitteln nun auch die &quot;Magistratsabteilung 40&quot;, kommunale Anlaufstelle für Wiener in Not, der Verein &quot;Dialog&quot;, der bei Suchtproblemen berät, &quot;NEUSTART&quot;, die Initiative für straffällig gewordene Menschen und das &quot;Wiener Hilfswerk&quot; von ihnen betreute Klienten. Es handelt sich dabei um Menschen, die keinen Zugang zu einer Bankverbindung haben, aber fähig und willens sind, ihre - meist durch Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Scheidung ausgelösten - finanziellen Probleme zu bereinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filialbetrieb der Die Zweite Sparkasse in Wien läuft bereits sehr gut.&lt;br /&gt;
Am 14.9,.2007 wurde die zweite Filiale der Die Zweite Sparkasse in 6020 Innsbruck, Kirschentalgasse 10a, eröffnet.&lt;br /&gt;
Weitere Filialen sind vorerst in Salzburg (Eröffnung voraussichtlich im November 2007), Klagenfurt (ab Februar 2008) sowie Graz (ab Frühjahr 2008) geplant.&lt;br /&gt;
Eine Kontoeröffnung ist in den Bundesländern ausschließlich bei laufender Betreuung und Empfehlung durch die Schuldnerberatung oder Caritas möglich.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T13:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4413789/">
    <title>Neue MA 40 hilft in der Wiener Krisensituation</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4413789/</link>
    <description>Die neu gegründete Magistratsabteilung 40 (Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht) der Stadt Wien ist mit ihrem Leistungsangebot in Town Town am Thomas Klestil-Platz 8 im dritten Wiener Gemeindebezirk (U3-Station Erdberg, Ausgang Nottendorferstraße) erreichbar. Wichtige Angebote der Abteilung sind das Referat Mietbeihilfe für PensionistInnen in Town Town, die telefonische Serviceline 01/ 4000-8040, die Servicestelle sowie die Sozialzentren in den Wiener Bezirken. Im Sozialbereich ist die MA 40 auf soziale Leistungen, finanzielle Leistungen und individuellle Beratung und Hilfe in den Sozialzentren und der Servicestelle spezialisiert. Dabei setzt die MA 40 auf ein aktives Unterstützungsmanagement: &quot;Wir wollen unsere KlientInnen wieder aus der Sozialhilfe herausführen und ihnen soziale Integration und wirtschaftliche Unabhängigkeit ermöglichen&quot;, betont MA 40- Abteilungsleiterin Renate Pommerening-Schober.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-11-05T13:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4401096/">
    <title>Dalai-Lama-Hilfswerk: der &quot;hartensteynreport&quot; hilft!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4401096/</link>
    <description>Bis zum 31. Dezember 2007 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellt der hartensteynreport den Webspace, den er für eigene redaktionelle Texte und Beiträge nützen könnte, dem Dalai-Lama-Hilfswerk zur Verfügung. Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armut in Österreich steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Caritas, Neunerhaus, &quot;Licht ins Dunkel&quot;, Gemeinde Wien und &quot;Wiener Wohnen&quot; sind in in Wahrheit völlig überfordert.&lt;/b&gt; Längst gilt nicht mehr das lustige Bild vom &quot;herkömmlichen&quot; Sandler mitsamt seiner &quot;Clochard - Romantik&quot; (Jens Tschebull). Denn die Neue Armut erfasst immer breitere Bevölkerungskreise.  Alleinerziehende Mütter, bisher unbescholten und weder alkoholkrank noch drogensüchtig, werden reihum delogiert und landen auf der Straße. Leerstehende Gemeindewohnungen kriegen sie natürlich nicht, denn die so genannte &quot;&lt;a href=&quot;http://www.google.at/search?client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;hl=de&amp;q=wohnungskommission&amp;meta=cr%3DcountryAT&amp;btnG=Google-Suche&quot;&gt;Wohnungskommission&lt;/a&gt;&quot;, immer noch unter dem veralteten Namen &quot;Soziale Wohnungsvergabe&quot; tätig (MA 50) in der Wiener Graumanngasse 7 im 15. Wiener Gemeindebezirk muss immer mehr &quot;abblocken&quot;. &quot;Gemeindewohnungen&quot; gibt es - ein unrichtiges Vorurteil in der Bevölkerung - nur für Roma, Sinti, Drogenkranke oder Haftentlassene, so falsche Gerüchte, &lt;i&gt;diese&lt;/i&gt; &quot;Randgruppen&quot; hingegen behaupten, &lt;i&gt;nur &lt;/i&gt;Österreicher mit &quot;viel Kohle&quot; und besten Rathaus - Kontakten bekämen eine günstige Wohnung: divide et impera, richtig ist bestenfalls: ein interner &quot;Geheimerlass&quot; des Rathauses besagt, &lt;b&gt;dass &quot;Wiener Wohnen&quot; nur noch Gemeindewohnungen an zahlungskräftige Kunden mit Bonität und Vormerkschein übergeben darf.&lt;/b&gt; Einer im siebten Monat schwangeren Frau, die nur deshalb in ihrer Wohnung im 16. Wiener Gemeindebezirk Mietzinsrückstände angehäuft hat, weil sie als geringfügig Beschäftigte ihre Medikamente und den Strom nicht mehr zahlen konnte, wurde von &quot;Wiener Wohnen&quot; mitgeteilt, sie möge es bitte nur kurz im Winter in der Obdachlosigkeit aushalten, falls auch das Frauenhaus abblocke, ausharren, bis das Kind geboren werde, denn dann könne man ihr es, das Kind, ggf. sowieso wegnehmen, zu Pflegeeltern geben und sie könne ohne Kind gerne rascher in ein Frauenhaus kommen, denn Gemeindewohnungen könnten als Sozialwohnungen derzeit nicht mehr &quot;hergegeben&quot; werden (O-Ton Referentin Graumanngasse, Unterschift Dr. Brachtel), &quot;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Sie sind kein Notfall&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hier soll keineswegs eine unqualifizierte Hetze gegen die &quot;Wohnungskommission&quot; oder &quot;Wiener Wohnen&quot; stattfinden und schon gar nicht gegen die Menschen, die dort engagiert und mühsam genug ihre Arbeit machen. &lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Denn allzusehr wurde das System bereits von &quot;Sozialschmarotzern&quot;, Mietnomaden und Sozialhilfe - Abkassierprofis missbraucht: &quot;Es ist sehr schwer geworden, die Spreu vom Weizen zu trennen&quot;, so eine Referentin der &quot;Graumanngasse&quot; im Vieraugengespräch mit dem hartensteynreport (&quot;Nennen Sie bitte bloß nicht meinen Namen, sonst bekomme ich Schwierigkeiten&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bisherige &quot;Nicht - Sozialfälle&quot; wie unser berühmtes Beispiel Angelika M. (Name von der Redaktion geändert) kennen sich viel zu wenig aus und fallen viel eher &quot;durch den Rost&quot; als &quot;Sozialhilfe - Profis&quot; oder die von offenbar ausländerfeindlichen Mitbürgern immer wieder aufs Tapet gebrachten &quot;Profizigeuner&quot;, die den Mercedes ums Eck parken, während die arme, kinderreiche Mutter drei Etagen höher in der &quot;Graumanngasse&quot; ihre billige &lt;a href=&quot;http://www.google.at/search?client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;hl=de&amp;q=wohnungskommission&amp;meta=cr%3DcountryAT&amp;btnG=Google-Suche&quot;&gt;Sozialwohnung&lt;/a&gt; bekommt. Angelika M. wusste nicht einmal, dass sie Mietzinsbeihilfe bekommen hätte, da sie am Sozialamt Mexikoplatz an eine besonders &quot;harte&quot; und zweifellos auch chronisch überlastete Referentin geraten war: &quot;Ich habe mir viele Medikamenten um teures Geld selber kaufen müssen, weil mir nie gesagt wurde, dass ich über die MA 15 versichert und sogar von der Rezeptgebühr befreit bin.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;235&quot; alt=&quot;132-3240_IMG&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/132-3240_IMG.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Ablehnungsbescheid&quot; der Wohnungskommission Graumanngasse für Angelika M.&lt;/b&gt;: die bisher unbescholtene Ex - Kellnerin, die sich selbst am Computer sehr viel beigebracht hat, die aber als Schwangere keine Arbeit findet, fällt als klassischer &quot;Nicht - Sozialamtsprofi&quot; offenbar durch den Rost des Systems. Selbst eine Intervention des sympathischen SP - Bezirksvorsteherstellvertreters &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Ferdinand Glatzl&lt;/a&gt; war nicht von Erfolg gekrönt: die - nicht zuletzt - durch Profi - Sozialschmarotzer völlig überlastete &quot;Wohnungskommission Graumanngasse&quot; musste hart bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigene Wohnungstür hinter sich zumachen können, in der eigenen Küche herumpatzen, im eigenen Badezimmer pritscheln - selbstverständlich, wie die anderen auch: Für Manuela U. war das eine Zeit lang nichts Selbstverständliches. Eine Zeit, in der die 38-Jährige erlebt hat, was es heißt, arm zu sein, allein gelassen mit zwei Kindern und einem Haufen Schulden auf der Straße zu stehen. &quot;Ich habe mich bemüht, mich nicht fallen zu lassen&quot;, erzählt die Frau heute. Ünlü wollte nicht als bemitleidenswerter Sozialfall betrachtet werden - nach außen war sie einfach eine allein erziehende Mutter von vielen, eine Frau, die eben jeden Cent umdrehen musste. Dass sie mit ihren beiden Kindern vier Jahre in der städtischen Familienherberge in der Kastanienallee gelebt hat, wussten nicht viele. Außer die Arbeitgeber, die sie gleich nach Hause geschickt haben, wenn sie zum Vorstellungsgespräch mit der Adresse &quot;Kastanienallee&quot; gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist Manuela U. nach der Delogierung aus ihrer Gemeindewohnung gelandet - die hat sie verloren, weil der Exfreund die Miete einfach lange Zeit nicht gezahlt hat. Davon hat sie nichts gemerkt, bis es zu spät war. &quot;Ich war arbeiten, habe unser Leben finanziert, er hat das Geld für die Miete anderweitig ausgegeben.&quot; Der falsche Mann, Jobs in der Fabrik, Krankheit, Schulden, Delogierung. &quot;Als ich mit meinen Töchtern ins Heim gezogen bin, hatte ich schon das Gefühl, versagt zu haben&quot;, sagt Ünlü. Armut ist peinlich, Armsein in der Leistungsgesellschaft ein Stigma - das musste auch die kleine Tochter erfahren, als sie anfangs in der Schule wegen ihrer Adresse gehänselt wurde. Mittlerweile schämt sich die Neunjährige für ihr zu Hause nicht mehr: Seit einem Jahr wohnt die kleine Familie in einer Übergangswohnung des Hilfswerks für Frauen und Familien. Im Rahmen des &quot;Bürger in Not&quot;-Projekts betreibt der Verein vierzig solcher quer über Wien verstreuten Wohnungen, in Meidling leben ehemals obdachlose Pensionisten in einem eigenen Hilfswerk-Wohnhaus. Auch Manuela U. hat jetzt eine ganz normale Wohnung in einem ganz normalen Haus. Hier bereitet sich die Alleinerzieherin auf ein Leben ohne versteckte Armut vor. Sie hat einen neuen Job als Heimhilfe, eine Sozialarbeiterin des Hilfswerk berät sie bei Alltagsproblemen und beim Schuldenabzahlen - die Bedingung dafür, dass Frau U. im nächsten Jahr wieder in eine Gemeindewohnung einziehen kann: als Ende ihrer Odysee. &quot;Früher hätte ich mir nie gedacht, dass mir so ein sozialer Abstieg passieren könnte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Immer mehr Durchschnittsbürgern geht es ähnlich: Sie landen in der Armutsfalle. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preise steigen, die Löhne fallen: vom vermeintlichen Wirtschaftswachstum profitieren nur gut ausgebildete und sozial integrierte Fachkräfte; seit fast 15 Jahren stagnieren in Österreich die Realeinkommen der &quot;Verlierer des Europas der Banken und Konzerne&quot;, d.s. Arbeiter, kleine Angestellte, Kleingewerbetreibende, Arbeitslose, Durchschnittspensionisten und Sozialhilfeempfänger. Diese Verlierer der EU - Osterweiterung, der Globalisierung und der postindustriellen Ellenbogengesellschaft werden in wenigen Jahren das Heer obdachloser und halbverhungerter &quot;Penner&quot; auf den Straßen Wiens bilden, raunen Experten und Sozialhelfer hinter vorgehaltener Hand, während Bürgermeister und &quot;Wohnungskommission Graumanngasse&quot; von - angeblich immer noch existenten - Sozialwohnungen für Arme sprechen, medienwirksam, obwohl sie wissen, dass es keine für sie mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Million Österreicher sind armutsgefährdet, 300.000 leben in akuter Armut. Was heißt es aber, in einem der wohlhabendsten Länder der Welt arm zu sein? &quot;Armutsgefährdet ist jemand, der weniger als die Hälfte des Durchschnittseinkommens zur Verfügung hat. In Österreich sind das weniger als 730 Euro&quot;, erklärt Karin Heitzmann, Armutsforscherin an der Wirtschaftsuniversität Wien. Akut arm ist jemand, der nicht nur weniger als 730 Euro zur Verfügung hat, sondern auch noch mit zusätzlichen Problemen wie Schulden, einer miesen Substandardwohnung oder sozialer Vereinsamung kämpft. Probleme, die Hilfsorganisationen wie die Caritas auch in der Zeit vor Weihnachten wieder trommeln: Mit Pressekonferenzen und Spendenaktionen, manchmal sogar mit &quot;Touren der Armut&quot; zu den verschiedenen Sozialeinrichtungen der Stadt. Und viele spenden dann für die offensichtlich armen Obdachlosen, die man auf der Straße sieht. Nur die immer zahlreicheren Armen, die ein nach außen normales Leben führen, sehen sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind es gerade diese verschiedenen versteckten Gesichter der Armut, mit denen sich Sozialwissenschaftler künftig noch intensiver beschäftigen werden, meint WU-Forscherin Heitzmann. &quot;Diese neue Armut im Sozialstaat wird immer mehr zum Thema.&quot; Vor allem Frauen haben ein 35 Prozent höheres Risiko, zu verarmen. Alleinerzieherinnen mit schlecht bezahlten Jobs gelten bei den Armutsforschern schon als klassische Fälle von verborgener Armut. Genauso wie die Mindestpensionistin, die im Winter in ihrer Wohnung frieren muss, weil das Geld fürs Heizen fehlt. Wie die Arbeiterfamilie mit ein paar Kindern und einem kleinen Einkommen. Oder die Ausländerfamilie, die zusammengepfercht in einer Zimmer-Küche-Kabinett-Substandardwohnung lebt. Sozialabbau, Arbeitslosigkeit und ein Staat, der noch keine neuen Strategien zur Armutsbekämpfung parat hat: Deshalb übernehmen vor allem kirchliche und private NGO&apos;s den Kampf gegen die Armut. Eines der größten Probleme dabei: Die Armutsgefährdeten tun alles, um den Schein einer normalen bürgerlichen Existenz zu wahren. Hilfsangebote kommen deshalb oft zu spät - erst dann, wenn die Existenz offensichtlich zertrümmert ist. &quot;Viele Menschen wenden sich erst an uns, wenn sie schon alles verloren haben&quot;, erklärt Sylvia Hofman, Leiterin von &quot;Bürger in Not.&quot; &quot;Die Betroffenen wenden ihre ganze Energie auf, damit niemand merkt, dass sie arm sind&quot;, sagt Karin Heitzmann. &quot;Denn in der Leistungsgesellschaft heißt Armut Versagen und Nicht-mithalten-Können.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;135&quot; alt=&quot;hilfswerk-logo-mit-rahmen2&quot; width=&quot;349&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/hilfswerk-logo-mit-rahmen2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit gibt es exakt zwei Gruppen von Menschen: Menschen mit Gewissen und Menschen ohne Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie nicht um Geld. Wir bitten Sie um Ihre Aufmerksamkeit: verfolgen Sie bis 31. Dezember 2007 unsere (hofffentlich fast täglich aktualisierte) Berichterstattung über die Arbeit des Dalai - Lama - Hilfswerks im hartensteynreport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann und wie auch Sie helfen können, erfahren Sie im hartensteynreport und in anderen Blogs.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-31T17:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4324733/">
    <title>Affäre Mirko Kovats: Enthüllungsjournalist Pretterebner zündet die Bombe</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4324733/</link>
    <description>Pretterebner und finanztipp liefern jetzt die brisanten Informationen in Sachen &lt;a href=&quot;http://doktormauthner.twoday.net/stories/4121192/&quot;&gt;Mirko Kovats&lt;/a&gt;, die bisher in österreichischen Medien totgeschwiegen wurden oder unbekannt waren: Woher kam das Kapital zum Aufstieg? War Mirko jahrelang ein skrupelloser Trickser, der 37 Firmen gezielt in die Pleite getrieben hat? Diese beiden Fragen hat jetzt ein Schöffensenat des Wiener Straflandesgerichts zu entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher war nur bekannt, dass der spätere Boss der &quot;A-Tec-Gruppe&quot; (A-Tec-Industries) nur sehr geringfügig vorbestraft war: er wurde 1999 wegen der Pleite einer anderen Diskothek wegen des Vergehens der fahrlässigen Krida zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt, d.h. Mirko &quot;Trickser&quot; Kovats musste damals nicht in den Knast. Diesmal könnte es schlimmer kommen, denn der bekannte Wiener Aufdecker und Enthüllungsjournalist Hans Pretterebner hat dem Gericht eine Liste von Firmen vorgelegt, die Mirko und seine Kumpanen anscheinend systematisch und vorsätzlich in die Pleite getrieben haben - es gilt die Unschuldsvermutung, Gerichte sollen und werden entscheiden, was an Pretterebners Recherchen strafrechtlich dran ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Hans Pretterebner hat die Staatsanwaltschaft Wien überraschend diese lange Liste &quot;zufälligerweise&quot; wegen Vermögenslosigkeit amtswegig gelöschter Firmen. Hat es auch bei der Übernahme der VA Tech durch Siemens Betrügereien gegeben? Was lief wirklich beim sog. &lt;b&gt;Oerlikon - Unaxis - Deal&lt;/b&gt;? Wird es auch für &lt;b&gt;Ronny Pecik&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Georg Stumpf &lt;/b&gt;bald eng? Geraten auch die Personen, die beim Unaxis - Deal (heute wieder: Oerlikon) in Millionenhöhe mitgeschnitten haben, nämlich Niki Lauda, Engelbert Wenckheim (&quot;Ottakringer Brauerei&quot;) und René Alfons Haiden, ins Visier der Staatsanwaltschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;101&quot; alt=&quot;blogheader-finanztipp&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/blogheader-finanztipp.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eng für den bekannten österreichischen Industriellen Mirko &quot;Trickser&quot; Kovats. Der bekannte Aufdecker und Publizist &lt;a href=&quot;http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20070915_OTS0006&quot;&gt;Pretterebner&lt;/a&gt; (&quot;Der Fall Lucona&quot;) hat monatelang recherchiert - nun scheint die Bombe zu platzen ... mehr bei &lt;a href=&quot;http://finanztipp.twoday.net/stories/4301726/&quot;&gt;finanztipp&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-06T10:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4310093/">
    <title>Die Bobos erobern den Balkan (II)</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4310093/</link>
    <description>Über die Revitalisierung des &quot;Brunnenviertels&quot; in Wien schreibt &quot;szeneblogger&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwandlung des von Zuwanderung geprägten Grätzels rund um den Brunnenmarkt schreitet voran - In der Umgebung hat sich auch eine junge Kunstszene etabliert. Auch die Wiener &quot;Boboqueen&quot; &lt;b&gt;Andrea Maria Dusl&lt;/b&gt; wird in letzter Zeit dort öfter gesichtet: erwirbt die bekannte &quot;Falter&quot; - Autorin, &quot;Standard&quot; - Redaktrice und Multikreative etwa im Brunnenviertel bald ein Penthouse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast zehn Jahre ist es her, dass die Revitalisierung des Brunnenmarktes in Angriff genommen wurde. Doch erst in letzter Zeit haben sich Veränderungen in dem abgewohnten und von Migranten geprägten Viertel im Arbeiterbezirk Ottakring bemerkbar gemacht. Davon zeugt auch das Brunnenviertler Herbstfest, das am 22. September zum sechsten Mal von den Kaufleuten organisiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefeiert wurde am Yppenplatz, jenem Teil des Brunnenmarkts, an dem sich abzeichnet, in welche Richtung die von der Stadt und dem Bezirk forcierte Aufwertung des angeblich längsten Straßenmarkts Europas führt: Auf dem &quot;Piazza&quot; titulierten Platz haben sich neben den mehrheitlich türkischen Marktstandlern Feinkostläden, hippe Bars und Restaurants angesiedelt, die großteils von einem studentischen Publikum mit hohem &quot;Bobo&quot;-Faktor frequentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es die zugewanderte Bevölkerung, die Ottakring zu einem Wachstumsbezirk macht: Der Anteil an Menschen ohne österreichischen Pass steigt stetig an und liegt derzeit bei 25,8 Prozent. Die meisten Zuwanderer kommen aus Ex-Jugoslawien, gefolgt von der Türkei. Im Brunnenmarktviertel liegt der Ausländeranteil sogar bei 41 Prozent. Weil der Brunnenmarkt mit seinem &quot;orientalischen Flair&quot; ein Symbol für die kulturelle Vermischung schlechthin ist, nutzen auch Politiker jeder Couleur den Markt gern als Kulisse für Wahlkampfaktionen. Selbst der türkische Premier Tayyip Erdogan ließ sich nach dem offiziellen Staatsbesuch im Jahr 2003 einen Rundgang durch den Brunnenmarkt nicht nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es in dem Grätzel zu einer Gettoisierung komme, weist die Stadtverwaltung stets von sich. Zur Verbesserung des &quot;sozialen Klimas&quot; investiert die Stadt in die Gebietsbetreuungen, die Caritas will in der vor Kurzem eröffneten &quot;brunnenpassage&quot; Jugendlichen der Zweiten Generation die Integration erleichtern. Investiert wird vor allem in die &quot;sanfte Stadterneuerung&quot;: Mittels Kooperationen zwischen Stadt und Bauträgern soll verhindert werden, dass durch Neubauten und Sanierungen in dem Gründerzeitviertel die Mieten steigen und die ansässige Bevölkerung durch wohlhabender Schichten verdrängt wird - so wie es in anderen Städten bereits passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird mitten am Brunnenmarkt, dessen Sanierung bis 2009 abgeschlossen sein soll, gebaut: Ein Wohnhaus samt Polizeistation, welche Taschendieben und Hütchenspielern den Garaus machen soll, entsteht anstelle des abgerissenen Kaufhauses Osei, das zuletzt vom Kunstfestival &quot;Soho in Ottakring&quot; bespielt wurde. In der Umgebung hat sich eine junge Kunstszene etabliert, die leer stehende Lokale für Ateliers und Galerien nutzt.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-01T17:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4303920/">
    <title>Bobo, Bobos, Bobo - Faktor: Die &quot;Bobos&quot; erobern den Balkan ...</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4303920/</link>
    <description>Was ist ein Bobo?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da mich kürzlich selbst vermeintliche In - Existenzen wie Peter Noever oder Künstler wie Nitsch fragten, was das Wort &quot;Bobo&quot; denn eigentlich bedeute - lassen wir eine jener wenigen Damen zu Wort kommen, die es - das Wort &quot;Bobo&quot; - oft und gern verwenden: La Comandantina, i.e. &quot;Boboqueen&quot; Andrea Dusl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich interessant, was Frau Dusl, die bekannte Wiener &quot;Falter&quot; - Redaktrice, Autorin und Filmemacherin schon vor längerer Zeit mal schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Aus dem übrigens sehr lesenswerten Dusl - Blog, Zitat Anfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was sind eigentlich Bobos? Wer hat dieses Wort erfunden? Doris Knecht gebraucht den Begriff oft, in der vorigen Ausgabe des Falter erwähnt auch Robert Misik die Bobos. Mir ist nicht klar, was genau einen oder eine Bobo ausmacht. Sind Knecht und Misik selbst auch Bobos? Bitte um Aufklärung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüssen,&lt;br /&gt;
Eva Atzmüller, Leopoldstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Eva,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für David Brooks, den Erfinder des Wortes Bobo dürften Doris Knecht, Robert Misik und Frau Andrea ungeachtet ihrer eigenen Positionen zu diesem Begriff idealtypische Bobos sein. 2000 veröffentlichte Brooks, konservativer Kolumnist der New York Times das Referenzwerk Bobos in Paradise: The New Upper Class and How They Got There. Das Kunstwort BoBo konstruierte er aus den scheinbaren Gegensätzen Bourgeois (bürgerlich) und Bohemian (Künstler). Nach Brooks Definition sind Bobos die neue Elite des Informationszeitalters, ihr Lebensstil führe zusammen, was bisher als unvereinbar galt: Reichtum und Rebellion, beruflicher Erfolg und eine nonkonformistische Haltung, das Denken der Hippies und der unternehmerische Geist der Yuppies. Bobos leben idealistisch, pflegen sanften Materialismus, sind korrekt und kreativ zugleich. In Wien korreliert Boboismus mit Sympathie für die Grünen - mit Ausfransungen in die hedonistischen Zirkel der Sozialdemokratie und die liberalen Salons der Döblinger Regimenter. Wiener Bobos leben in Bobograd (Leopoldstadt), Bobopol (Josefstadt), Boboville (Neubau und Mariahilf) und im Boboais (Wieden und Margareten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zitat Ende, Quelle: Andrea Dusl)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-28T19:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4173672/">
    <title>Immer mehr Genussblogger wollen Weinpumpe bestellen</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4173672/</link>
    <description>Der unbegründete Zorn vieler Genussblogger bzw. Genussblogs, Gourmetblogs, Weinblogs, Winzerblogs usw. auf unsere nichtfunktionierende Weinpumpe ist über weite Strecken ungerecht und unbegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der guten Ordnung halber: die Idee unseres Teams, sprich der Arbeitsgruppe Medienkunst, eine so genannte &quot;Weinpumpe&quot; im Rahmen der Arbeit am &quot;Projekt Le Gourmet&quot; vorübergehend auch in der auch von uns oft und gern besuchten &quot;Wein &amp; Co - Bar&quot; am Wiener Naschmarkt auszustellen, ist sicherlich von unserer bekannten Marketingstrategie hinterfüttert, bekannte und erfolgreiche Unternehmen als Partner zu gewinnen bzw. wie Banksy die Objekte in erstrangigen Museen (MQ) oder in erstklassigen Lokalitäten auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Weinpumpe, also das für die Ausstellungen bzw. Vernissagen vorgesehene Objekt im Rahmen des von der Arbeitsgruppe Medienkunst geführten sog. Tagebuchs eines Gourmets ist kein gewerblich nutzbares &quot;echtes&quot; Produkt der Industrie, sondern ähnlich der &quot;Honigpumpe&quot; des Joseph Beuys ein Kunstobjekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schwören bei allen guten Geistern, nicht indes beim Augenlicht unserer Mütter: wir hatten keine Ahnung, dass so viele gute, &quot;echte&quot; Weinpumpen existieren. Es wäre jetzt fast ein Dissertationsthema, nachzurecherchieren, ob es auch zu der Zeit, als Joseph Beuys seine Honigpumpe ausstellte, &quot;echte&quot; Honigpumpen gegeben hat (u.W. nicht). Ein anderer aktuell von uns entdeckter Hersteller bzw. Händler schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit auch die ältesten Jahrgänge noch etwas länger halten. Die speziellen Thermokautschukverschlüsse der Screwpull Weinpumpe ermöglichen das Abpumpen von Restsauerstoff aus bereits angebrochenen Weinflaschen. Der Oxidationsprozess wird dadurch verlangsamt und der Trinkgenuss um bis zu 7 Tage verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Nachricht für Komatrinker: die Pumpenfreaks geben offen zu, dass &quot;der Trinkgenuss um bis zu sieben Tage&quot; verlängert werden kann. Das ist nicht mehr Abgeklärtheit im Sinne Senecas, das ist Sauferei à la Caligula.</description>
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    <dc:date>2007-08-17T13:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4166662/">
    <title>Wolfgang Rosam: &quot;Warum ich das Projekt Le Gourmet angreifen musste&quot;</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4166662/</link>
    <description>Das anerkannt gute Verhältnis zwischen der &lt;b&gt;Arbeitsgruppe Medienkunst &lt;/b&gt;und der Wiener PR- und Gourmetlegende &lt;b&gt;Wolfgang Rosam &lt;/b&gt;wurde &lt;i&gt;vorübergehend &lt;/i&gt;nur dadurch gestört, dass sich Rosam durch die von unserem Freund Schlingensief &lt;i&gt;mit - inspirierte&lt;/i&gt; Performance einer &quot;Freakshow&quot; im Zusammenhang mit der Gourmetszene berührt bzw. in seinem ästhetischen Empfinden gestört fühlte. Rosam zu &lt;a href=&quot;http://lokaltipp.twoday.net/&quot;&gt;Lokaltipp&lt;/a&gt;: &quot;Nicht die so genannte Weinpumpe, die bei Wein &amp; Co ausgestellt werden soll, sondern diese Freakshow war mir irgendwie zuviel&quot; (Rosam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;lustige-krueppel&quot; width=&quot;201&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/lustige-krueppel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verständlich: die Freakshow ist ja auch wirklich eine Peinlichkeit ...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-15T13:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4166415/">
    <title>Österreich: Unruhe im Volk wächst</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4166415/</link>
    <description>Prekär arbeiten, prekär leben ... vom Europa der Banken und der Konzerne profitieren weder Arbeitnehmer noch kleine Selbständige. Nur die Gagen der Vorstände, des upper managements und die Gewinne der Spekulanten erreichen neue Rekordhöhen. Weite Teile des früheren &quot;Mittelstands&quot; rutschen in die Neue Armut ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsumenten erwarten nach einer aktuellen Umfrage in Österreich zwar eine Verbesserung der Wirtschaftslage, sie schätzen jedoch ihre aktuelle finanzielle Situation ungünstiger ein als je zuvor in den vergangenen fünfzehn Jahren. Bei größeren Anschaffungen wollen sie deshalb sparen. Die Unzufriedenheit lässt sich damit erklären, dass die privaten Nettoeinkommen der Beschäftigten trotz des Konjunkturaufschwungs weiterhin stagnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Preiserhöhungen treffen vor allem die Schwächeren - die Unruhe im Volk wächst&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inflationsrate ist gleichzeitig infolge der Verteuerung von Energie und Nahrungsmitteln gestiegen, sie erreichte im Mai und Juni die 2-Prozent-Marke. &quot;Angesichts einer Tariflohnsteigerung von lediglich 2,4 Prozent und hoher Grenzsteuersätze erhöht sich die Kaufkraft eines Privathaushalts nur dann, wenn ein zusätzliches Familienmitglied eine Beschäftigung aufnimmt&quot;, so die nüchterne Analyse der Wirtschaftsforscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren haben sich die Arbeits- und Lebensbedingungen für viele verschlechtert. &lt;b&gt;Vor allem die Österreicher haben seit der Einführung des Euro weniger Geld in der Tasche&lt;/b&gt;: die Nettoeinkommen sind insgesamt seit über zehn Jahren rückläufig. Verzweifelt versuchen sich die Menschen mit &quot;Mc-Jobs&quot; und anderen Tricks über Wasser zu halten. &lt;b&gt;Pfändungen, Delogierungen und sogar Obdachlosigkeit steigen unter früheren &quot;Mittelstandsfamilien&quot; sprunghaft an, die entsprechenden Statistiken indes werden seit über zwei Jahren frisiert und manipuliert.&lt;/b&gt; Nur noch ein paar naiv - blauäugige und / oder hoffnungsvoll noch aufstiegsorientierte Redakteure &lt;i&gt;bestimmter&lt;/i&gt; banken- und konzerneabhängigen Wochen- und Wirtschaftsmagazine bejubeln skrupellose Millionenverdiener wie z.B. den Generaldirektor der &quot;Erste Bank&quot;, Andreas Treichl (Nettoeinkommen: 5 Millionen Euro pro Jahr) oder Spekulanten wie Ronny Pecik, Mirko Kovats oder Georg Stumpf, die Milliarden abcashen. Viele &quot;Leser&quot; werfen die Magazine wutentbrannt in die nächste Mülltonne oder werden &quot;Mietnomaden&quot;, sobald im GEWINN zu lesen ist, &quot;wie toll die Immobilienpreise schon wieder steigen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verschlechterungen der Lebensverhältnisse immer breiterer Bevölkerungskreise haben einen neuen Namen bekommen: Prekarisierung. Prekarisierung ist das Ergebnis eines weltweit voranschreitenden politischen Projektes zur Entsicherung aller Lebensbereiche, eine Entsicherung, die in anderen Ländern schon lange Realität, aber auch in diesem Lande insbesondere für Frauen, Migranten und Migrantinnen nichts Neues ist.</description>
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    <dc:date>2007-08-15T11:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4158252/">
    <title>Sommerfest der Köche: viel Prominenz!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4158252/</link>
    <description>Das Sommerfest der Köche im Klosterneuburger Schüttkasten wirkte wie ein Magnet auf die heimische Promi-Szene, berichtet heute &lt;a href=&quot;http://lokaltipp.twoday.net/&quot;&gt;Lokaltipp&lt;/a&gt;. Wenn die absolute Koch-Elite mit den Protagonisten Christian Domschitz, Werner Matt, Alain Weissgerber, Siegfried Kröpfl &amp; Co aufkocht, dann ist das für Genießer einfach zu verlockend, um sich das entgehen zu lassen. Sogar die frisch geschiedene Baumeister-Gattin Christine Lugner unterbrach die Arbeit an ihrem Buch, um sich lukullischen Genüssen hinzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Mausi Lugner, Birgit Sarata und ihrem Marmeladen-Kaiser Hans Staud wurden folgende VIPs gesichtet: Jazz Gitti, Andrea Fendrich, Magic Christian, Rosalinde Haller, Gary Lux, Peter Tichatschek, Christa Kummer, Hans Huber, Herbert Prohaska und viele mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein heftiges und lang anhaltendes Gewitter konnte die Feierstimmung am Donnerstagabend nicht trüben und hunderte Gäste genossen die Kreationen der Spitzenköche.</description>
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    <dc:date>2007-08-12T15:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4158183/">
    <title>Wein &amp; Co gewinnt Preis - aber Kunstwerk noch nicht fertig!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4158183/</link>
    <description>Hier die offizielle Entscheidung der Jury:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gourmettempel, Deutschlands führendes Sprachrohr der gehobenen Gastronomie und der kulinarischen Kultur, sowie das Projekt Le Gourmet, eine Kunst- und Kulturinitiative der Arbeitsgruppe Medienkunst  (Das Tagebuch eines Gourmets), haben einstimmig beschlossen, einen der bekanntesten und erfolgreichsten Betriebe der österreichischen Food- and Beverage  Szene (F &amp; B), nämlich die Firma Wein &amp; Co, in den so genannten Objektverteiler aufzunehmen. Damit soll auch der deutschen und einer darüber hinaus internationalen Öffentlichkeit das Unternehmen noch besser bekannt werden. Über die wichtige Funktion des Objektverteilers informieren ausführlich unsere Hausbroschüre sowie das einschlägige Webportal. Die Preisverleihung findet am Montag, den 13. August 2007, zwischen 14 und 18 Uhr statt. Über die genaue Location informieren Sie sich bitte auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.lokaltipp.twoday.net/&quot;&gt;http://www.lokaltipp.twoday.net/&lt;/a&gt;, da bei Redaktionsschluss dieses Flyers dzt. noch zwei Standorte für die Ausstellung des Kunstwerkes in Diskussion stehen. Auf der Website ist es auch möglich, das Objekt, welches dem für die Preisverleihung ausgewählten Unternehmen als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird, genau zu betrachten (Objekt Nummer Eins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem: Die Weinpumpe funktioniert (noch) nicht ... &lt;a href=&quot;http://lokaltipp.twoday.net/&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2007-08-12T14:29:00Z</dc:date>
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