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    <title>hartensteyn : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>hartensteynreport</dc:publisher>
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    <title>hartensteyn</title>
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  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4683323/">
    <title>Fiona und KHG: in der österreichischen Bevölkerung verhasst und unbeliebt!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4683323/</link>
    <description>&lt;b&gt;Schickeria - Ikone &quot;Fiona&quot;, Julius Meinl und KHG sind jetzt in der österreichischen Bevölkerung noch verhasster als Hannes Androsch, Ronny Pecik oder Georg Stumpf, so eine aktuelle Umfrage, die von der Gratiszeitung &quot;Heute&quot; und der bekannten PR - Agentur Pleon Publico initiiert wurde. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Strafverfahren gegen den &quot;Julius - Meinl - Freund&quot; KHG und seine Kumpanen erst langsam und mühsam anlaufen, haben die Wiener Gratiszeitung &quot;Heute&quot; und die PR - Agentur Pleon Publico rasant zugeschlagen: Eine von beiden Investoren in Auftrag gegebene Umfrage spiegelt exakt die Stimmung der &quot;Bevölkerung&quot; wider: während der &quot;Opernball - Kasperl&quot; Richard Lugner als Clown, Selbstdarsteller und Looser - er ist längst pleite und auch privat am Sand - Sympathien genießt, ist die von den Fellner - Hetzblättern &quot;NEWS&quot; und &quot;Österreich&quot; hochgejubelte &quot;Kitzbühel - Society&quot; rund um Fiona auf der unteren Skala angelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;fiona&quot; width=&quot;273&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/fiona.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Seitenblicke - Dauerstar&quot; Fiona: Die Gattin des in den Meinl - Bank - Skandal verwickelten österreichischen Ex - Finanzministers Karlheinz Grasser (&quot;KHG&quot;) verjubelt in Kitzbühel 60.000 Euro pro Nacht, während ein Drittel der österreichischen Bevölkerung unter die Armutsgrenze abrutscht. Inzwischen ist &quot;Fiona&quot; in der Bevölkerung noch verhasster als &quot;Mausi Lugner&quot;.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Ex - Millionärsgattin &quot;Mausi&quot; bei &quot;Prolos&quot; nach wie vor Sympathiewerte einheimst - unter anderem wegen ihres erotisch ansprechenden Hanges zum Halbweltlook - kommt die präpotente &quot;Kristallady&quot; Fiona bei der Bevölkerung nicht an. Auch die Verwicklung der &quot;Grassers&quot; in den Meinl - Bank - Skandal (MEL) ist zu öffentlich geworden und hat auch Fiona geschadet, so die Pleon - Publico - Bosse in einem Interview mit der Wiener Tageszeitung &quot;Der Standard&quot;. Verhasst wie Hannes Androsch, Josef Taus oder Niki Lauda - Fiona ist auf der unteren Skala angelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die präpotente Seitenblicke - Ikone &quot;Fiona&quot;, die sich gern Fiona Swarowski (eig: Swarovski) nennt, in Wahrheit aber eigentlich Fiona Pacifico Griffini-Grasser heisst, gilt neben ihrem schleimig - aalglatten &quot;Göttergatten&quot; KHG als neuer Super - Kotzbrocken in Österreich. Nur eine kleine Schicht gut informierter Österreicher nannte in der von der Pleon Publico finanzierten Umfrage die drei wichtigsten &quot;Finanzjongleure&quot; Österreichs als ähnlich unbeliebt wie Fiona: nämlich die milliadenschweren Wirtschaftsverbrecher Georg Stumpf, Ronny Pecik und Mirko Kovats. Die meisten nur B / C - Schicht - Medien lesenden Österreicher, die sich &quot;mit der Wirtschaft&quot; nicht so gut auskennen (Umfragedetail), können mit den Namen Ronny Pecik, Georg Stumpf oder Mirko Kovats natürlich nichts anfangen. Sie kennen aus den Medien nur Anna Netrebko, Niki Lauda oder eben &quot;Fiona&quot;. Auch Niki Lauda kommt übrigens nicht gut weg: der Luftlinien - Dauerpleitier hat sich u.a. mit dem Wirtschaftsverbrecher Mirko Kovats eingelassen und beim sog. &quot;Unaxis - Oerlikon - Deal&quot; Millionen mitverdient. Während österreichische Medien und Agenturen &quot;Niki&quot; nach wie vor hochjubeln bzw. für ihre Zwecke einsetzen, ist die österreichische A - Schicht, so die Pleon Publico, bereits bessser über das &quot;wahre Gesicht&quot; der Ex - Rennfahrerlegende informiert.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T18:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4551046/">
    <title>Danke, MAG ELF (Jugendamt) und Wohnungskommission!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4551046/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wie wir soeben erfahren haben&lt;/b&gt;, bekommt Angelika M. - hoffentlich ziemlich rasch - eine neue Wohnung: &quot;Wohnungskommission&quot;, Bürgermeister &amp; Co vor den Vorhang! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptverantwortlich für dieses &quot;Weihnachtsgeschenk&quot;: eine ganz bestimmte Mitarbeiterin des Amtes für Jugend und Familie (MA 11), eine wunderbar hilfsbereite Frau J. von der Mag Elf Arnethgasse, ihre (uns noch namentlch unbekannten) Vorgesetzten und &quot;Wiener Wohnen&quot; (MA 50).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;346&quot; alt=&quot;jugendamt-1160&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/jugendamt-1160.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: das Amt für Jugend und Familie (MAG ELF) in 1160 Wien, Arnethgasse. Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes inspizierte die saubere, aufgräumte Wohnung des neuen &quot;Sozialfalles&quot; und stellte mit Überraschung fest, dass dort weder Punks  noch Tütenraucher oder Wodkatriner ihr Unwesen treiben. Scherz beiseite: was die &quot;Jugendämter&quot; &amp; Co. heute erleben, das kennt Angelika M. gar nicht. Die eher &quot;spiessige&quot; Nicht - Punkerin (&quot;Pankahyttn her!&quot;) ist indes typisch für die rasch zunehmenden und aktuellen Schicksale der &quot;Neuen Armut&quot;: bieder und naiver als Migrantenprofis, altgediente &quot;Gruft- und Häfenprofis&quot;  oder herkömmliche &quot;Sozialschmarotzer&quot;, fallen zehntausende Österreicher ohne &quot;Arigona - Schmäh&quot; - von den Medien und &quot;Licht ins Dunkel&quot; unbeachtet -  durch den Rost des Sozialsystems. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inzwischen hat Angelika M. ihre kleine Tochter in der Wiener &quot;Semmelweisklinik&quot; gesund, aber etwas zu klein - sie wird schon noch wachsen! - zur Welt gebracht. &lt;/b&gt;Die Mama muss zwar noch einige Zeit im gefürchteten Obdachlosenasyl &quot;Kastanienalle&quot; durchhalten, aber das schafft die tüchtige Lady mit links. In diesem Fall investiert der &quot;Sozialstaat&quot; sogar in seine eigene Zukunft: Angelika M. wird wieder arbeiten, eine kleine Familie haben und ganz sicher ihren Strom und ihre Mieten zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Danke, Mag Elf, Danke &quot;Wohnungskommission&quot;!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, Stadt Wien: und Danke, Frau J. vom Jugendamt Arnethgasse, und vor allem: Danke, &quot;Wohnungskommission&quot;.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-20T16:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/">
    <title>Blogger helfen Angelika M. - bitte macht mit!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;84&quot; alt=&quot;34811449&quot; width=&quot;119&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/34811449.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;HIER GEHT ES DARUM, einer hochschwangeren, unverschuldet in Not geratenen Frau zu helfen, die dieser Tage in Wien delogiert wird und trotzdem von der Gemeinde Wien  -  völlig unverständlicherweise, siehe &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Hauptbeitrag &lt;/a&gt; -  &lt;i&gt;keine &lt;/i&gt;kleine &quot;Notfallswohnung&quot; bekommt, weil sie von der sog. &quot;Wohnungskommission&quot; abgelehnt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollen ganz gewiss nicht unqualifizierte Angriffe gegen die &quot;Wohnungskommission&quot; oder &quot;Wiener Wohnen&quot; (MA 50) stattfinden und schon gar nicht gegen die Menschen, die dort engagiert und mühsam genug ihre Arbeit machen. Hier geht es nur darum, zu helfen, &lt;i&gt;aber auch darum&lt;/i&gt;, eine grundsätzliche Diskussion zu diesem Thema in Gang zu bringen, wie sie z.B. bereits früher schon mal von unseren Journalistenkollegen vom &quot;&lt;a href=&quot;http://www.augustin.or.at/index.php?art_id=941&quot;&gt;Augustin&lt;/a&gt;&quot; losgetreten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau ist arbeitsfähig und arbeitswillig, sie hat sich lediglich geweigert, ihr so lange ersehntes erstes Kind abzutreiben. Sie ist schon 36 und liebt das kleine Wesen - ihre Tochter - über alles. Von Sozialhilfe - Profis wurde der dummerweise überkorrekten und anständigen - etwas naiven? - Frau geraten: &quot;Laß das Kind wegmachen und hau&apos; di dann mit an Ausländer in a Gemeindewohnung!&quot;. Tja, dieser &quot;Sozialfall&quot; ist nicht so leicht einzuordnen, typisch Neue Armut, daran gewöhnen sich Sozialarbeiter und Jugendämter erst jetzt (z.B. die wunderbar hilfsbereite Frau J. von der MAG ELF / MA 11 Arnethgasse, die seither ihre schützende Hand über ihrer Klientin hält, siehe Update vom 20. Dezember 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Mietzinsrückstände&quot;, Delogierung und Verarmung diesmal bzw. in diesem Fall ohne Alk, Drogen und bösen Partner: es ist halt wirklich Einiges schiefgelaufen ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ständiger Präsenz am AMS  fand Angelika infolge der Schwangerschaft keinen Arbeitsplatz mehr und kam in einer bereits im April 2006 privat angemieteten Kleinwohnung ab dem Sommer 2007 mit den Mieten in Rückstand. Und darauf ist die gefürchtete &quot;Wohnungskommission&quot; in der Graumanngasse 7 im 15. Wiener Gemeindebezirk (eine Dienststelle der MA 50) - nicht ganz zu unrecht! - allergisch. Die Frau habe, so die &quot;Graumanngasse&quot; in einem Telefonat mit dem Jugendamt (MAG 11), ihre Unverläßlichkeit bewiesen, sie möge es zuerst im &quot;betreuten Wohnen&quot; versuchen. Eine Art Häfn mit Ausgang ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem in diesem Fall: drei Monate lang konnte die betreffende werdende Mutter keine neue kleine Wohnung suchen, weil ihr von diversen Behörden und Hilfsorganisationen - die es zweifellos gut gemeint haben - mitgeteilt wurde, &quot;dass das mit der Sozialen Wohnungsvergabe&quot; schon klappen werde. Irrtum: ein abschlägiger Bescheid, neuerliche Vorsprache in der &quot;&lt;a href=&quot;http://szeneblogger.twoday.net/stories/4498157/&quot;&gt;Graumanngasse&lt;/a&gt;&quot;, dann wieder ein abschlägiger Bescheid (siehe Faksimile im hartensteynreport). Die Frau, die dieser Tage delogiert wird, ist völlig verzweifelt, der Strom längst abgedreht, es besteht die Gefahr einer Früh- oder Fehlgeburt: &quot;Wenn mir die Wohnungskommission gleich gesagt hätte, dass sie mich auf die Straße setzen, wäre es besser gewesen, denn dann hätte ich mehr Zeit gehabt, auf dem freien Markt wenigstens ein Elendsquartier zu suchen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte lest zu diesem Thema auch die Meinungen anderer User und die Kommentare von Betroffenen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;232&quot; alt=&quot;132-3257_IMG&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/132-3257_IMG.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Delogierung droht, und das in wenigen Tagen. Die arme Frau kann dzt. sowieso ihr Hab und Gut weder einpacken noch schleppen, im achten Monat kann man sich bekanntlich kaum noch selbst die Schuhbandeln zubinden, und viele Wege kann sie kaum erledigen, weil sie oft todmüde ist und am Ende ihrer Kräfte und weil sie sich wegen der Gefahr einer Frühgeburt schonen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hat, okay, das war ihr Pech, eine ziemlich schlechte Ehe und nicht immer rosige Zeiten hinter sich. &lt;b&gt;Sie war immer pünktlich auf dem Arbeitsamt, seit sie ihre Arbeit verloren hat. Sie hat alle Untersuchungen für den Mutter - Kind - Pass vorbildlich und pünktlich wahrgenommen. Eine verläßliche und gute (werdende) Mutter, die schon dreimal beim BG ihre Zahlungswilligkeit bekundet hat, sie hat nicht vor, den Vermietern ihrer derzeitigen Noch - Wohnung &lt;i&gt;auch nur einen Cent &lt;/i&gt;schuldig zu bleiben.&lt;/b&gt; Diese haben jedoch die Ratenvereinbarung gnadenlos abgelehnt und delogieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bezieht seit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes seit Monaten nur noch Sozialhilfe und hat kaum zu essen. Das klingt in einer Stadt, in der sich die Gourmets überlegen, welche Trüffeln man im Steirereck bestellen soll, natürlich futchtbar lustig und erinnert an einen Licht - ins - Dunkel - Schmäh. Aber es ist die Wahrheit. In wenigen Tagen wird Angelika M. trotz ihrer Schwangerschaft im nunmehr achten Monat delogiert und landet vor Weihnachten und kurz vor der Geburt ihres Kindes auf der Strasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dalai - Lama - Hilfswerk versucht, durch die Schilderung besonders tragischer Einzelfälle in vielfältiger Art &lt;a href=&quot;http://powermarketing.twoday.net/stories/4503364/&quot;&gt;Fundraising &lt;/a&gt;zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;zum Hauptbeitrag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer kann vorübergehend eine kleine Notfallswohnung in Wien zur Verfügung stellen oder mit etwas Kohle aushelfen?&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sagt vor allem auch Eure Meinung. Wir warten immer noch auf Kommentare seitens der Wohnungskommission, seitens des Rathauses. Oder gebt der Frau - besser noch - stillschweigend eine Chance.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-22T11:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4513422">
    <title>ursache sind auch ...</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4513422</link>
    <description>die hohen mietzinsrückstände in gemeindebauten. lest mal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Beispiele von Delogierungen aus Gemeindewohnungen kurz vor Weihnachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Frau B., 49 Jahre, Mutter von vier Kindern, davon drei minderjährige in der gemeinsamen Gemeindewohnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überforderungsgefühle, psychische Probleme und allgemeines Misstrauen haben dazu geführt, dass sie beinahe bei allen relevanten Stellen, inklusive der Hausgemeinschaft, in Ungnade gefallen ist.&lt;br /&gt;
Ihr Konto bei Wiener Wohnen weist einen Rückstand von 3000 Euro auf, der Delogierungstermin ist für den 9. Dezember angesetzt, wenn Frau B. bis dorthin nicht mindestens 2000 Euro an Wr. Wohnen gezahlt hat. Ein Ansuchen ihres Betreuers beim Jugendamt auf Übernahme eines Teils des Rückstandes durch das Sozialamt (die Frau ist an sich nicht sozialhilfeanspruchsberechtigt) wurde am 1. Dezember abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau B. wird am 9. Dezember delogiert werden und vermutlich gemeinsam mit ihren Kindern in einem Familienwohnheim der Gemeinde Wien untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Herr T., 35 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr T. erhält eine Notstandshilfe von 720 Euro vom AMS, wovon er ca. 200 Euro Alimente für zwei seiner Kinder bezahlt. Durch die aktuellen Rechtslage hat Herr T. keinen Anspruch auf Unterstützung aus der Sozialhilfe.&lt;br /&gt;
Aufgrund finanzieller Not hat sich Herr T. für die denkbar schlechteste Variante entschieden und ca. 1 Jahr lang keine Miete für seine Gemeindewohnung einbezahlt. Sein Rückstand bei Wr. Wohnen beträgt derzeit ca. 1640 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sozialamt (MA 15) hat bereits zweimal einen Miet-Rückstand von Herrn T. beglichen und ist deshalb zu einer weiteren Aushilfe nicht mehr bereit. Wr. Wohnen beharrte ebenfalls auf Begleichung der Mietrückstände. Die Delogierung erfolgte am 12. November 2004. Zur Zeit findet Herr T. immer wieder bei Freunden Unterschlupf. Als weitere &quot;Option&quot; konnte ihm aber nur die Koordinationsstelle P 7 und somit der Gang in ein Obdachlosenwohnheim empfohlen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professionelles Präventionsprogramm fehlt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Fälle zeigen, dass es hoch an der Zeit ist, ein umfangreiches und professionelles Präventions- und Hilfesystem zu installieren, dass hilfsbedürftige Menschen rechtzeitig davor bewahrt, die Wohnung endgültig zu verlieren. Diesen Menschen muss viel früher geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.wien.gruene.at/themen.php?tid=29874&amp;wo=4&amp;kat=wohnen&amp;kid=334&amp;PHPSESSID=6bb7c824d41528cfb6fc032800ec8cb4&quot;&gt;http://archiv.wien.gruene.at/themen.php?tid=29874&amp;wo=4&amp;kat=wohnen&amp;kid=334&amp;PHPSESSID=6bb7c824d41528cfb6fc032800ec8cb4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist schon ein bisserl älter, aber sehr informativ.</description>
    <dc:creator>g&amp;uuml;ldenstern (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 g&amp;uuml;ldenstern (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-06T19:45:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4513397">
    <title>der link zu den grünen</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4513397</link>
    <description>fehlt noch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://gruenejugend.twoday.net/stories/4469168/#comments&quot;&gt;http://gruenejugend.twoday.net/stories/4469168/#comments&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis morgen dann!</description>
    <dc:creator>bernhard (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bernhard (anonym)</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4513394">
    <title>hallo hartensteyn</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4513394</link>
    <description>jedenfalls ... dein kommentar bei den grünen wurde ordentlich rumgereicht. nur weil das dalai - lama - hilfswerk diesmal &quot;inländischen&quot; armen hilft, wurde euch gleich mirgranten- und asylantenfeindlichkeit vorgeworfen. durch die von &quot;news&quot; und &quot;österreich&quot; gspielte arigona - hysterie haben sich &quot;österreichische sandler&quot; richtig ins eck gedrängt gefühlt, hör dich mal in der gruft oder in der boltzmanngasse um. und: danke, dass du uns vom AUGUSTIN so brav zitiert hast.</description>
    <dc:creator>bernhard (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bernhard (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-06T19:33:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4513358">
    <title>kastanienallee ist nicht schlecht!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4513358</link>
    <description>Bitte schaut euch die Website an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiener Wohnungslosenhilfe sorgt für Beratung und Betreuung wohnungsloser Menschen und stellt passende Schlaf- und Wohnmöglichkeiten zur Verfügung. Das Gesamtangebot der Wiener Wohnungslosenhilfe dient der sozialen und gesundheitlichen Stabilisierung. Mittel- und langfristiges Ziel ist es, dass die wohnungslosen Menschen wieder in einer eigenen Wohnung oder an einem passenden betreuten Dauerwohnplatz leben können.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür führt die Tochtergesellschaft des Fonds Soziales Wien &quot;wieder wohnen&quot; - gemeinnützige GmbH vier Häuser für Wohnungslose und ein Tageszentrum. Darüber hinaus arbeitet der Fonds Soziales Wien mit über 40 Einrichtungen verschiedener Trägerorganisationen zusammen und fördert deren Angebote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://wohnen.fsw.at/wohnungslos/&quot;&gt;http://wohnen.fsw.at/wohnungslos/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
okay??!!</description>
    <dc:creator>silvia (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 silvia (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-06T19:25:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4513342">
    <title>diese wohnungskommission ist wirklich das letzte!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4513342</link>
    <description>wie viele obdachlose und vielleicht sogar selbstmörder haben diese bonzen von der wohnungskommission schon auf dem gewissen? kein wunder, dass die punker von der mariahilferstrasse auf gemeindewohnungen scheissen und ihre eigene &quot;pankahyttn&quot; bekommen haben!</description>
    <dc:creator>reiner (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 reiner (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-06T19:20:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/">
    <title>Armut und Elend in Wien: ist die &quot;Soziale Wohnungsvergabe&quot; wirklich ein...</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/</link>
    <description>Worum geht es hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;HIER GEHT ES DARUM, einer hochschwangeren, unverschuldet in Not geratenen Frau zu helfen, die dieser Tage in Wien delogiert wird und trotzdem von der Gemeinde Wien keine kleine &quot;Notfallswohnung&quot; bekommt, weil sie von der sog. &quot;Wohnungskommission&quot; gnadenlos abgelehnt wurde. Für Sozialhelfer, Jugendamt oder Caritas völlig unverständlich - &quot;Schreckenskabinett&quot; Graumanngasse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Delogierung droht: Die arme Frau kann dzt. sowieso ihr Hab und Gut weder einpacken noch schleppen, weil sie sich wegen der Gefahr einer Frühgeburt schonen muss. Die Frau ist anständig, arbeitsam und übrigens, nur so nebenbei, &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; alk- oder drogenabhängig. Sie konnte sich nur, da sie sonst nichts gelernt hat, bis 25. Mai 2007 als Kellnerin durchschlagen und war nur geringfügig beschäftigt. Sie hat keine Mietzinsbeihilfe kassiert, weil sie etwas zu &quot;patschert&quot; war, am Sozialamt danach zu fragen. Und sie steht mit ihrer kleinen Tochter, die im Dezember erwartet wird, allein und auf der Straße da. Ihre Familie lebt in Bayern, auch das sind kleine Leute, die ihr kaum helfen können. In Wien hat sie dzt. keine Verwandten mehr. Bitte helft Angelika M.!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Von der &lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.google.at/search?client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;hl=de&amp;q=wohnungskommission&amp;meta=cr%3DcountryAT&amp;btnG=Google-Suche&quot;&gt;Wohnungskommission&lt;/a&gt; abgelehnt: wie lange wird schwangere, unverschuldet in Not geratene Frau in der Obdachlosigkeit durchhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UPDATE 11-11-07: Auch doktormauthner steigt jetzt in das Thema ein, lese ich gerade bei &lt;a href=&quot;http://forfriends.twoday.net/stories/4432877/&quot;&gt;forfriends&lt;/a&gt;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mag Elf hilft und berät ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall der völlig verzweifelten hochschwangeren und alleinstehenden Frau Angelika M. (Name von der Redaktion geändert) gibt es nach der Ablehnung durch die gefürchtete &quot;&lt;a href=&quot;http://www.google.at/search?client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;hl=de&amp;q=wohnungskommission&amp;meta=cr%3DcountryAT&amp;btnG=Google-Suche&quot;&gt;Wohnungskommission&lt;/a&gt;&quot; auch immer wieder Positives zu berichten: Mit viel Kompetenz und Einfühlungsvermögen wurde Angelika M. bei einer Vorsprache in der Mag Elf (MA 11) beraten: &quot;Wir könnten Ihnen sogar ein Schreiben ausstellen, dass wir eine Wohnungsvergabe befürworten würden&quot; (MA 11 - Beraterin Arnethgasse). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hoffen wir vor allem auf die Frau Landtagsabgeordnete &lt;a href=&quot;http://wien.spoe-frauen.at/online/page.php?P=12988&amp;PHPSESSID=e72a3f58edb37963955f71f8056f5595&quot;&gt;Gabriele Mörk,&lt;/a&gt; die Leiterin der Wohnungskommission (seit 2003 &lt;b&gt;Leiterin der Sozialen Wohnungsvergabe &lt;/b&gt;und Wohnungskommission bei der MA 50). Bitte helfen Sie Angelika M.! Ihre Zielgruppe, Frau Abgeordnete Mörk:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Personen, die unverschuldet und unvorhersehbar ihre bisherige Wohnung verlieren&lt;br /&gt;
und von denen die eigenständige Lösung ihres Wohnungsproblems nicht erwartet&lt;br /&gt;
werden kann.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;346&quot; alt=&quot;jugendamt-1160&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/jugendamt-1160.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: das &quot;Jugendamt&quot; (Amt für Jugend und Familie) in der Arnethgasse im 16. Wiener Gemeindebezirk. Kompetent, geduldig und fast liebevoll bemühen sich die dortigen Menschen um Schwangere und Frauen mit Kleinkindern. Auch Angelika M., die dieser Tage aus einer billigen Einzimmer - Wohnung delogiert wird, kann wieder Hoffnung schöpfen.   Auch bei einer Vorsprache bei &quot;Wohnservice Wien GmbH&quot; in der Rathausstrasse 2 viel Geduld und Rat, aber gegen die &quot;Wohnungskommission&quot; sind auch die dortigen Mitarbeiter, so hört man, recht chancenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hier sollen keineswegs unqualifizierte Angriffe gegen die &quot;Wohnungskommission&quot; oder &quot;Wiener Wohnen&quot; stattfinden und schon gar nicht gegen die Menschen, die dort engagiert und mühsam genug ihre Arbeit machen. Hier geht es darum, zu helfen, aber auch eine grundsätzliche Diskussion zu diesem Thema in Gang zu bringen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So unverständlich die Ablehnung der Wohnungskommission selbst MitarbeiterInnen bei &quot;Wohnservice Wien GmbH&quot; in der Rathausstraße 2 erschien - dort ist Angelika extra mühsam hinmarschiert, weil sie den Tipp bekam, dass es angeblich dort &quot;Notfallswohnungen&quot; geben könne -, so verständlich erscheint die &quot;Ablehnung&quot; Rathaus - Insidern, die uns vertrauliche Backgroundinfos liefern. Denn allzusehr wurde das System offenbar bereits von &quot;Sozialschmarotzern&quot;, Mietnomaden und Sozialhilfe - Abkassierprofis missbraucht: &quot;Es ist sehr schwer geworden, die Spreu vom Weizen zu trennen&quot;, so eine Referentin der &quot;Graumanngasse&quot; im Vieraugengespräch mit dem hartensteynreport (&quot;Bitte nennen Sie nicht meinen Namen, sonst bekomme ich Schwierigkeiten&quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;235&quot; alt=&quot;132-3240_IMG1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/132-3240_IMG1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Ablehnungsbescheid&quot; der Wohnungskommission Graumanngasse für Angelika M&lt;/b&gt;.: die bisher unbescholtene Ex - Kellnerin, die sich selbst am Computer sehr viel beigebracht hat, die aber als Schwangere keine Arbeit findet, fällt als klassischer &quot;Nicht - Sozialamtsprofi&quot; offenbar durch den Rost des Systems. Selbst eine Intervention des sympathischen SP - Bezirksvorsteherstellvertreters &lt;b&gt;Ferdinand Glatzl&lt;/b&gt; war nicht von Erfolg gekrönt: die - nicht zuletzt - durch Profi - Sozialschmarotzer völlig überlastete &quot;Wohnungskommission Graumanngasse&quot; musste hart bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verzweifelt und oft am Ende ihrer Kräfte (&quot;so viel geweint habe ich früher nie, ich bin ja auch noch nie schwanger gewesen und in der Schwangerschaft delogiert worden&quot;) setzt Angelika alles daran, ihr zu kleines und etwas zu leichtes Mädchen (1440 Gramm) gesund zur Welt zu bringen: &quot;Ich freue mich so sehr auf mein erstes Kind, schließlich bin ich schon 36!&quot; (Angelika M.). &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau kommt aus kleinen, aber geregelten Verhältnissen. Und - wer kann heute noch so wunderbar stricken? Für ihre kleine Tochter, die Ende Dezember erwartet wird, hat Angelika M. bereits ganz billig ihre eigenen &quot;Designerklamotten&quot; hergestellt. Zuletzt bei Kerzenlicht, da Wien Energie einige Zeit Gas und Strom abdrehen musste ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;132-3222_IMG&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hartensteynreport/images/132-3222_IMG.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bisherige &quot;Nicht - Sozialfälle&quot; wie unser berühmtes Beispiel Angelika M. (Name von der Redaktion geändert) kennen sich viel zu wenig aus und fallen viel eher &quot;durch den Rost&quot; als die von offenbar ausländerfeindlichen Mitbürgern immer wieder aufs Tapet gebrachten viel zitierten &quot;Profizigeuner&quot;, die den Mercedes ums Eck parken, während die arme, kinderreiche Mutter drei Etagen höher in der &quot;Graumanngasse&quot; rasch und problemlos ihre billige Sozialwohnung bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Problem in diesem Fall&lt;/b&gt;: drei Monate lang konnte die betreffende werdende Mutter keine neue kleine Wohnung suchen, weil ihr von diversen Behörden und Hilfsorganisationen - die es zweifellos gut gemeint haben - mitgeteilt wurde, &quot;dass das mit der &lt;a href=&quot;http://209.85.129.104/search?q=cache:UoRSG_ANnugJ:www.wave-network.org/cmsimages/doku/5_moerkreferat.pdf+gabriele+m%C3%B6rk+soziale+wohnungsvergabe&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=1&amp;gl=at&amp;client=firefox-a&quot;&gt;Sozialen Wohnungsvergabe&lt;/a&gt;&quot; schon klappen werde. Irrtum: ein abschlägiger Bescheid, neuerliche Vorsprache in der &quot;Graumanngasse&quot;, dann wieder ein abschlägiger Bescheid (siehe Faksimile im hartensteynreport). &lt;b&gt;Die Frau, die dieser Tage delogiert wird, ist völlig verzweifelt, der Strom längst abgedreht, es besteht die Gefahr einer Früh- oder Fehlgeburt&lt;/b&gt;: &quot;Wenn mir die Wohnungskommission gleich gesagt hätte, dass sie mich auf die Straße setzen, wäre es besser gewesen, denn dann hätte ich mehr Zeit gehabt, auf dem freien Markt wenigstens ein Elendsquartier zu suchen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eines bleibt: Die freundliche Aufnahme in der &quot;Mag Elf&quot; in der Arnethgasse (Bild) war für Angelika M. auch psychisch wichtig: &quot;Ich habe wieder neue Hoffnung geschöpft&quot;.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-08T13:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4503731">
    <title>advent, advent ... die wohnungskommission brennt!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4503731</link>
    <description>ich glaub, diese bonzen von der &quot;wohnungskommission&quot; sitzen jeden tag mit dem hannes androsch und dem niki lauda im bristol oder fahren so wie die gugerell auf bawag - kosten zu den salzburger festspielen. anders ist das ja nicht zu erkären, dass diese leute längst das augenmass verloren haben. die korruptlinge haben sicher schon jeder fünf billige gemeindewohnungen. pankahyttn her war besser gemacht als deine softie - revolution.</description>
    <dc:creator>alex (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 alex (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-03T17:46:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4496790">
    <title>betreutes wohnen?</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4496790</link>
    <description>Genau das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Hölbling von der Wohnungslosenhilfe der Wiener Caritas listet  als Argument pro betreutes Wohnen  die möglichen Herausforderungen für ehemalige Straßenmenschen auf: Sich beim betreuten Wohnen bewerben; einige Monate auf einen freien Platz warten; in die Trainingswohnung einziehen; sich am Meldeamt anmelden; sich an die Wohnung gewöhnen; lernen, regelmäßig seinen Zahlungen nachzukommen; ausprobieren, wie man Frieden mit der Nachbarschaft hält; Berge von angesammelten Schulden ordnen und wieder in den Griff bekommen; über Krisen hinwegkommen; sich körperlich und psychisch stabilisieren; den Umgang mit Alkohol verändern; zurück zu Tagesstrukturen und Beschäftigung finden; auf Ämtern und Behörden seine Angelegenheiten durchsetzen; die deutsche Sprache erlernen; wieder Kontakt zu Familienmitgliedern und Bekannten knüpfen; den Haushalt führen lernen; Lebensperspektiven für die Zukunft finden; Selbstvertrauen und Selbständigkeit gewinnen; den Gemeindewohnungsantrag schreiben; Ausziehen aus der Trainingswohnung; sich am Meldeamt ummelden; die Zeit alleine ohne Betreuung genießen ... Die Hilfe suchende Person durchlaufe im betreuten Wohnen gleichsam einen vorgegebenen Hilfeprozess, an dessen Ende (im Erfolgsfall, die Red.) die verheißene, veränderte neue Lebenssituation stehe. Das Betreute Wohnen ist so gesehen eine Art soziale Reparatureinrichtung. (aus www.caritas-wien.at). Und was, wenn Attila allen aufgezählten Herausforderungen ohne vorgegebenen Hilfeprozess gewachsen wäre? Warum gehen Wohnungslosenhelfer wie selbstverständlich davon aus, dass dieser Grad von Mündigkeit nur mit ihrer Hilfe zu erreichen sei? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe &quot;Augustin&quot;</description>
    <dc:creator>petra (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 petra (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-30T21:59:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4496785">
    <title>gemeindewohnungsvergabe: lest doch das mal im augustin!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4496785</link>
    <description>Gemeindewohnungsvergabe: Man lese und staune. Hier aus dem &quot;Augustin&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attila M., 47 Jahre alt, Augustinverkäufer vor der Volkstheaterpassage, lebt nach der dritten Scheidung seit fünf Jahren auf der Straße. Eine Bucht in der Lobau oder die Toilette eines türkischen Copa-Kagrana-Wirten auf der Donauinsel waren seine Adressen, der Schlafsack sein Dach überm Kopf. Zur Zeit übernachtet er in der längst winterlich überfüllten Gruft unter der Mariahilfer Kirche. Aus Platzmangel schläft er sitzend, den Kopf auf die Tischplatte gelegt. Wenn der fünfte Winter vorbei ist, wird er wieder auf der Insel leben. Mangels Vorliegen eines anrechenbaren Umstandes könne er nicht für eine Gemeindewohnung vorgemerkt werden, erfuhr er dieser Tage von der MA 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreutes Wohnen: Zielgruppe sind Menschen, die die Bewältigung des Alltags und das Erhalten einer Wohnung außerhalb einer Institution lernen wollen (z. B. Obdachlose, ehemalige Drogenabhängige, Haftentlassene usw.). Eine Information des Webservice der Stadt Wien. Alles nicht wahr. Betreutes Wohnen ist eine Zwangsbetreuungsphase, bevor der Wohnungssuchende als fit für eine eigene Wohnung erklärt wird. Ob die Betroffenen die beiden genannten Fähigkeiten (Alltagsbewältigung, Wohnungserhalt) lernen wollen oder nicht, ob sie die Fähigkeiten besitzen oder nicht  sie kommen nur über den Umweg des betreuten Wohnens zu einer eigenen Gemeindewohnung. Wohnungslose kommen nur dann in den umstrittenen Genuss des betreuten Wohnens, wenn sie sich in eine der anerkannten und mit ausgebildeten SozialarbeiterInnen bestückten Wohnungsloseninstitutionen (für InländerInnen only!) einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SozialarbeiterInnen beim Augustin haben die Erfahrung gemacht, dass die Zwischenlösung des betreuten Wohnens ideal sein kann für viele Gestrandete, die nicht ohne Hilfe wieder langsam die Kunst der privaten Delogierungsprävention, die Disziplin des Mietezahlens, das Know-how der Selbständigkeit erlernen könnten. Die obligatorische Einführung dieser Zwischenlösung für das gesamte wohnungssuchende Klientel negiert jedoch das Prinzip, die individuellen Handlungsfähigkeiten der Betroffenen zu berücksichtigen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: AUGUSTIN  &lt;a href=&quot;http://www.augustin.or.at/index.php?art_id=941&quot;&gt;http://www.augustin.or.at/index.php?art_id=941&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>roberto (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 roberto (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-30T21:54:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4496695">
    <title>arigona hat ja den orf und ihren pfarrer</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4496695</link>
    <description>da seids neidisch, gelle?! arigona hat es eben cleverer gemacht als der herkömmliche österreichische versager und flachgeist, der daheim heult und sich von der sozi mitn bier ansauft. die arigona hat ein tolles video in you - tube - qualität und den lieben pfarrer für die pressekonferenzen. da öffnen sich schon die brieftaschen der leser!</description>
    <dc:creator>lord byron (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lord byron (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-30T21:17:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4496671">
    <title>türkenstrasse hat sehr geholfen!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4496671</link>
    <description>auf jeden fall hat die organisation &quot;schwangere in notsituationen&quot; in der türkenstrasse 3 in wien sehr geholfen. eine kerze für den bischof, wär mir jetzt fast eingefallen! angelika hat dort viele wunderschöne babysachen und einen gebrauchten, aber neuwertigen kinderwagen geschenkt bekommen. eine vorweihnachtliche bescherung geradezu. vielleicht rührt das sogar die harten herzen von der &quot;wohnungskommission&quot;!</description>
    <dc:creator>petra (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 petra (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-30T21:09:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4490459">
    <title>die bezeichnung &quot;zigeuner&quot;</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4490459</link>
    <description>ist auf jeden fall despektierlich. man sagt heute auch nicht mehr eskimo, sondern inuit.</description>
    <dc:creator>franzobel (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 franzobel (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-28T18:27:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4490455">
    <title>nocheinmal versuchen!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4490455</link>
    <description>vielleicht kann die frau mit einer sozialarbeiterin oder mit jemandem vom jugendamt nocheinmal probieren, von der wohnungskommission angehört zu werden. ausserdem sollte sie unbedingt rasch zu immo humana gehen, die vermitteln sehr günstige startwohnungen.</description>
    <dc:creator>petra (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 petra (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-28T18:25:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4480363">
    <title>ich bin auch kaaa zigeuner nicht!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4480363</link>
    <description>So, manchmal platzt sogar mir der Kragen: ich habe den Ausdruck &quot;Profi - Zigeuner&quot; dem Wortschatz Krone - lesender Wiener Gasthausbesucher entnommen, die über Roma schimpfen, die rasch Gemeindewohnungen bekommen. Ich ersuche, meine Texte aufmerksam zu lesen und die Wortwahl ggf. im Kontext zu sehen!</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-25T21:29:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4480351">
    <title>jedenfalls macht er was und hilft</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4480351</link>
    <description>während 5000 andere blogger schreiben wie geil die letzte party war oder dass ihnen die nase rinnt und wie viele barcamps sie gleichzeitig besuchen wo andere blogger bei ihnen kommentieren dass sie den oder die auch dort gesehen haben</description>
    <dc:creator>gitte (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gitte (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-25T21:25:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4480285">
    <title>der hartensteyn ist nicht rechts</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4480285</link>
    <description>sondern faschistoid. das kann man sein als linker und als rechter. roma werden hier im blog als profi - zigeuner runtergemacht aber der hartensteyn ist wie der joseph goebbels so hintertrieben dass er hinzufügt dass &quot;ausländerfeindliche bürger&quot; sowas sagen hauptsache es bleibt was hängen. und ich bin kaaa zigeuner.</description>
    <dc:creator>frizzante (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frizzante (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-25T21:03:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4480213">
    <title>googelt doch mal nach dem suchwort &quot;wohnungskommission&quot;!</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4480213</link>
    <description>habe heute &quot;wohnungskommision&quot; bei google eingegeben und muss sagen, da haben die blogger wirklich brav ihre hausaufgaben gemacht. bravo hanno hartensteyn!</description>
    <dc:creator>petra (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 petra (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-25T20:37:30Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4470820/#4477035">
    <title>sie war nur geringfügig beschäftigt!</title>
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    <description>Prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Baby: prekäre Beschäftigungsverhältnisse! Versuch mal, als Kellnerin irgendwo vollzeitbeschäftigt &quot;angemeldet&quot; und bei der WGKK versichert zu werden! Ja, als Sommelier im Sacher mit fünf Praxisjahren und drei Referenzschreiben. Die Frau war Aushilfskellnerin bzw. konnte nur in einfacheren Cafés arbeiten. Zusätzlich hat sie Heimarbeit gemacht und wurde dabei auch noch abgelinkt.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-24T16:28:11Z</dc:date>
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    <title>müsste sich doch ausgehen ...</title>
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    <description>mit kindergeld, mietzinszuschuss usw., geht leider vielen so. war die frau nicht bei der krankenkasse versichert? was hat sie denn vor der schwangerschaft gemacht, dass sie nicht einmal arbeitslose kriegt?</description>
    <dc:creator>rainer (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rainer (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-24T15:59:44Z</dc:date>
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    <title>spendenkonto einrichten!</title>
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    <description>ich weiss natürlich nicht, ob du da nicht eine behördliche bewilligung brauchst oder so ... oder mach das über ein anderkonto, zb in der kanzlei, in der ich partner bin, ruf mich bitte an in dieser sache hast ja meine nummer.</description>
    <dc:creator>selina (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 selina (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-23T10:08:11Z</dc:date>
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    <title>in einem Punkt gebe ich Ihnen recht.</title>
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    <description>Ich fühle mich nicht als besonders &quot;psychisch stabil&quot; und ich halte mich für einen unreifen Menschen (Peter - Pan - Syndrom). Es ist so, es wurde mir von einem Therapeuten bestätigt. Rabelbauer ist ein kranker Soziopath mit schwerem Felix - Krull - Syndrom. Ich habe den Fall nur angeführt, um aufzuzeigen, dass der &quot;Verein Neustart&quot; weder besonders rechts noch besonders links ist.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-23T09:29:57Z</dc:date>
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    <title>man darf darüber diskutieren.</title>
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    <description>Wer meine Texte aufmerksam liest, wird eine linksliberale, eher aber revolutionäre Grundstruktur meiner politischen Einstellung erkennen. Rechts, weil oft überzogen - plakativ, oft um der Provokation willen, erscheint sicher oft die Wortwahl. Das Problem hier besteht darin: erst kürzlich wurde Angelika auf dem Jugendamt (Mag 11) gefragt, &quot;welche Probleme sie denn so habe&quot;. Gemeint waren eindeutig Alk- und / oder Drogenprobleme. Die Frau hat eine panische Angst davor, ihr erstes und einziges Kind ggf. zu verlieren, falls alles schiefgeht. Ihr wißt ganz genau, dass vernachlässigte Kleinkinder oder gar misshandelte Kleinkinder bei Sozialfällen bzw. in armen Familien leider oft systemimmanent sind, wenn Alk oder Drogen noch dazukommen. Deshalb muss gegenüber z.B. der Wohnungskommission transportiert werden, dass Frau M. eine verläßliche Mieterin einer kleinen Notfallswohnung sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So rechts kann ich doch gar nicht sein, denn sonst hätte ich doch - als ehemaliger frontman der &quot;Wikingjugend&quot; - auch auf ihre blauen Augen und ihre arische Abstammung hingewiesen.</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-23T09:25:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4471027">
    <title>er ist sehr weit rechts</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4471027</link>
    <description>so etwa vaterländische front. anno &apos;34. sie verstehen? wieso darf man darüber nicht diskutieren?</description>
    <dc:creator>none-of-your-business (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 none-of-your-business (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-22T12:27:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4471013">
    <title>sie sind gegen marginalisierte</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4471013</link>
    <description>ihre sprache ist verächtlich und ihre schreibe ist hetzerisch (s.u.) ein psychisch stabiler, reifer mensch schreibt so etwas einfach nicht. weit rechts außen. daß sie rabelbauer mögen, wundert uns nicht. sind sie in der jungen ÖVP sozialisiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;nur mit Hilfe der Wohnbeihilfe im Gemeindebau sitzen. Dort sind sie dann dauernd &quot;übergewichtig, depressiv&quot; und via AMS &quot;nicht vermittelbar&quot;. Dafür kriegen sie dann via MA 15 tonnenweise Stimmungsaufheller und Beruhigungsmittel, damit sie bloß nicht auf Kinder schießen. Soll ich eine Fotoreportage von einem Gemeindebau nachreichen, wo eine besonders &quot;übergewichtige&quot; und &quot;leider nie arbeitsfähige&quot; Frau den ganzen Tag entweder Fluktine schluckt oder von der Sozialhilfe ihre vier (!) Hunde füttert?!! Das muss doch auch mal gesagt werden&quot;</description>
    <dc:creator>none-of-your-business (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 none-of-your-business (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-22T12:24:01Z</dc:date>
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    <title>das glaube ich nicht</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4470865</link>
    <description>... zumindest will ich alles tun, um ihr eher zu helfen als zu schaden. Gibt ja noch einige gleichgelagerte Fälle auch noch. Ich bewundere die sozialdemokratische Geschichte Wiens, ich kenne aber auch genug Leute, denen es ziemlich gut geht und die trotzdem nur mit Hilfe der Wohnbeihilfe im Gemeindebau sitzen. Dort sind sie dann dauernd &quot;übergewichtig, depressiv&quot; und via AMS &quot;nicht vermittelbar&quot;. Dafür kriegen sie dann via MA 15 tonnenweise Stimmungsaufheller und Beruhigungsmittel, damit sie bloß nicht auf Kinder schießen. Soll ich eine Fotoreportage von einem Gemeindebau nachreichen, wo eine besonders &quot;übergewichtige&quot; und &quot;leider nie arbeitsfähige&quot; Frau den ganzen Tag entweder Fluktine schluckt oder von der Sozialhilfe ihre vier (!) Hunde füttert?!! Das muss doch auch mal gesagt werden. Beim AMS gilt Angelika M. sogar als ehrgeizig. Wenn ihr Kind da ist, will und kann sie arbeiten und auch Miete zahlen. Diese Argumentationskette, mit der ich die Wohnungskommission doch nur bitten möchte, die Frau noch einmal anzuhören, mag den Eindruck erweckt haben, ich sei gegen &quot;Marginalisierte&quot;. Bin ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Dem ehemaligen Millionenbetrüger Bela &quot;Big Bela&quot; Rabelbauer gönne ich seine schöne Gemeindewohnung, und das ist weder ein Zynismus noch ein Scherz. &quot;Big Bela&quot; hat seit Jahren keinen Cent mehr in der Tasche und hat seine lange und harte Gefängnisstrafe verbüßt. Pankahyttn her - okay. Aber auch her mit leerstehenden Gemeindewohnungen und leeren Geschäftslokalen!</description>
    <dc:creator>hartensteynreport</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hartensteynreport</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-22T11:31:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4470791">
    <title>was sagt denn eigentlich die wohnungskommission dazu?</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4470791</link>
    <description>würde gerne wissen, warum die frau keine sog. notfallswohnung bekommt. die soziale wohnungsvergabe in wien ist vorbild für die halbe welt, das sind doch dort keine solchen unmenschen, als was sie hier dargestellt werden. die haben vermutlich doch ihre gründe, dass sie der frau keine notfallswohnung geben.</description>
    <dc:creator>lisa  (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lisa  (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-22T11:06:10Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4467559">
    <title>in der burggasse in wien 7</title>
    <link>http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/#4467559</link>
    <description>gibt es übrigens einen verein für mütter in wohnungsnot, immo humana. die telefonnummer ist (01) 524 80 90</description>
    <dc:creator>renate fally (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 renate fally (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-21T09:55:50Z</dc:date>
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